Kräuter-Wanderung: Herbstblüte am Vulkanfelsen

  

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Die weisse Lichtnelke sieht schon etwas müde aus.

Ob es ihr wohl zu kalt ist oder in den letzten Tagen war?

An einem Hang wachsen echte Mehlbeeren, zumindest halte ich diese roten Beeren für Mehlbeeren, aber ich bin mir nicht ganz sicher.

Der kleine Feigenbaum lässt seine Blätter schon ganz arg hängen, aber immerhin hat er noch welche.

Auch ein paar Früchte hängen noch am Baum, aber sie sind viel kleiner als die Früchte, die ich hier im Spätsommer gesehen habe.

Die Schlehen nähern sich hingegen ihrem Höhepunkt.

Erst wenn sie etwas Frost erlebt haben, werden sie milde genug.

Aber auch dann sind sie noch ziemlich sauer und zusammenziehend; sehr gut geeignet für Marmelade und Liköre.

Schliesslich komme ich zu einer Hütte auf einem kleinen Plateau.

Hier kann man wunderbar ein kleines Päuschen einlegen und dabei die Aussicht geniessen.

Aus der Wolke strahlt die Sonne, als würde gleich ein Engel aus ihr auf die Erde steigen.

Hinter dem Weinhäuschen steht ein Rosenstrauch mit dicken Hagebutten.

Hier wurden auch extra einige Weinreben von all den gängigen Rebsorten angepflanzt und mit kleinen Schildern versehen.

In der Wachstumsphase der Trauben kann man hier wunderbar auf kleinem Raum die wichtigsten Rebsorten kennenlernen.

An einem Hang wächst eine Resede, die noch in voller Blüte steht.

Ich finde es wirklich erstaunlich, wieviele Pflanzen zur Zeit noch blühen.

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