Kräuter-Wanderung: Herbstblüte am Vulkanfelsen

  

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Zwischen den Weinreben wachsen dünne schnittlauchartige Blätter, die müde auf dem Boden liegen.

Ich vermute, dass es sich hierbei um die Blätter des Weinberglauchs handelt, aber ich bin mir nicht sicher.

Im nächsten Frühjahr sollte ich mal schauen gehen, ob es wirklich Weinbergslauch ist.

Woanders steht das einjährige Bingelkraut in voller Blüte.

Die Blüte des Bingelkrautes sieht jedoch nicht so spektakulär aus, weil sie grünlich ist.

Auch rote Taubnesseln stehen zwischen den Reben.

Sie sehen schon etwas mitgenommen aus, aber immerhin sieht man auch noch einige Blüten.

Zwischen den Weinreben an der Eidechsen-Mauer hängen hier und da Weinflaschen, die mit süsslicher Flüssigkeit gefüllt sind.

Diese Weinflaschen sollen als Insektenfallen dienen.

Den tieferen Sinn hinter diesen Fallen habe ich noch nicht verstanden, aber eines Tages werde ich es bestimmt erfahren.

Viele Gänsedisteln blühen am Wegrand.

Ihnen scheint das Herbstwetter kaum etwas auszumachen.

Auch der rosa blühende Reiherschnabel hält sich recht wacker.

Beim Anblick des Kreuzkrauts hofft man immer, dass sich die Blüten noch öffnen.

Doch diese Hoffnung ist vergebens, denn diese kleinen, gelben Buschel, die wie Knospen wirken, sind schon die eigentlichen Blüten.

Bald erreiche ich den Winklerbrunnen.

Den Winklerbrunnen habe ich ganz besonders in mein Herz geschlossen, vor allem, seit er mir em Ende meiner Drei-Gipfel-Tour so schön die Füsse gekühlt hat.

Im Schutz der Mauer reckt sich ein kanadisches Berufkraut in die Höhe.

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