Kräuter-Wanderung: Herbstwanderung zum Blauen-Gipfel

  

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Riesige, durchlöcherte Blätter sind das Einzige, was an einem Hang vom Alpendost übrig geblieben ist.

Diese Blätter seinen irgendjemand sehr gut zu schmecken.

Der Wald ist hier buschig und aufgelockert.

Ich bin jetzt schon ziemlich weit oben.

Dann ist aufeinmal der Gipfel in Sicht.

Der Gipfel des Blauens wird von einem hohen Sendemast gekrönt.

Schafgarbe wächst unterhalb des Gipfels.

Besonders schön wirkt sie zusammen mit den dunkelrosa Flockenblumen, die direkt neben der Schafgarbe stehen.

Ein schmaler Pfad bringt mich schliesslich auf den Gipfel.

Ausser dem Sendemast gibt es auch einen Aussichtsturm aus Stahl.

Dieser Aussichtsturm ist auch nötig, um eine gute Rundumsicht zu haben, denn hier oben auf dem Gipfel stehen noch recht viele Bäume.

Vom Aussichtsturm aus könnte die Sicht gigantisch sein, wenn es etwas klarer wäre.

Aber auch bei dem heutigen Dunst ist es schön, aufs weite Rheintal herab zu schauen.

Hier oben weht ein starker Wind, von dem am Fuss des Aussichtsturms noch nichts zu spüren war.

Auf den Belchen hat man einen sehr guten Blick.

Wenn man wollte, könnte man von hier aus auch direkt zum Belchen wandern, er ist nur 15,5 Wander-Kilometer entfernt.

Am liebsten würde ich das auch gleich tun, aber ich denke an den langen Abstieg vom Belchen und an die schlechte Busverbindung. Das hält mich von dem Abenteuer ab.

Auf dem Blauen-Gipfel gibt es auch ein Hotel mit Restaurant.

Die Besucher, die mit dem Auto auf den Blauen gefahren sind, kehren hier gerne ein, um sich nach der Anstrengung der Aussichtsturm-Besteigung zu stärken.

Als Wanderin, die von Badenweiler aus zu Fuss gekommen ist, bin ich hier eher eine Ausnahme.

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