Kräuter-Wanderung: Kräuter bei der Käfer-Exkursion

  

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Ein Stück weiter blüht ein Pyrenäen-Storchschnabel im Gras.

Daneben sehe ich auch die kleinen, gelben Blüten vom Hornklee.

Auch wenn die Dürrwurz nicht besonders schön aussieht, ist ihr Anblick doch immer wieder etwas Besonderes.

Hier im Kaiserstuhl sehe ich sie an besonders warmen Stellen zwar immer mal wieder, aber sonst gehört sie eher zu den selteneren Pflanzen in der Gegend.

Meine tierkundige Freundin entdeckt einen winzigen Zweiundzwanzig-Punkt-Marienkäfer.

Dieser gelbe Käfer mit den zahlreichen Punkten ist sehr viel kleiner als ein normaler Marienkäfer.

Man muss schon sehr genau hinschauen, um ihn zu sehen.

Erstaunlicherweise ernährt sich dieses Tierchen von Mehltau. Das finde ich sehr praktisch, sozusagen als fleissige Hilfe im Garten. Aber dafür bräuchte man wohl ganze Heerscharen dieser winzigen Käfer.

Am Waldrand steht auch eine echte Goldrute.

Wie meistens bei der echten Goldrute fühlt sie sich in der Nähe des Waldes offenbar wohler als im vollen Sonnenbereich.

Hier stehen auch zahlreiche Maiglöckchen.

Deutlich sieht man die roten Beeren, die verlockend aber giftig sind.

An einem hohen Baum wird ein unscheinbarer Schmetterling entdeckt und alle sind ganz aufgeregt. Dieser Schmetterling scheint etwas ganz Besonderes zu sein, obwohl er für den Laien kaum zu sehen ist.

Es handelt sich um eine Rostbinde, auch Ockerbindiger Samtfalter genannt.

Wenn die Rostbinde die Flügel zusammenklappt, sieht sie fast so aus, wie die Rinde des Baumes, auf dem sie sitzt.

An einer etwas schattigeren Stelle, wo der Boden sichtbar feucht ist, wächst reichlich Wasserdost.

Hier steht er noch in voller Blüte.

Mitten im Gras steht auch ein kleinblütiges Weidenröschen mit seinen kleinen Blüten.

In der Nähe entdecke ich auch ein einsames Hexenkraut.

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