Kräuter-Radtour: Fahrt zur Petite Camargue Alsacienne

  

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Zwischen dem Schilf entdecke ich hier und da ein Mädesüss.

Auf einem schmalen, holprigen Weg radel ich entlang des Naturschutzgebietes und gehe an einigen Stellen zu Fuss ins Innere, denn die Wege nach Innen sind eher schmale Pfade und nicht fahrradtauglich.

Am Wegrand sehe ich eine Milchstern-Art.

Es handelt sich aber nicht um den doldigen Milchstern, sondern um eine mir unbekannte Art, die ich bisher nicht zuordnen konnte.

Aus dem Gras leuchten auch einige Kartäusernelken.

Schliesslich komme ich an einem der zahlreichen Teiche vorbei, der so richtig schön deutlich zeigt, was die kleine Camargue eigentlich ausmacht.

Auf einer Insel wohnt eine Schwan-Familie.

Überall sieht man kleine Inselchen, alles mit Binsen bestanden.

Am Rand des Teiches wachsen Büsche.

Das ist mein letzter Eindruck von der Petite Camargue Alsacienne.

Ich erreiche ihr Ende und trete den Heimweg an.

Recht bald bin ich wieder in dem grossen Wald, durch den ich dieses Mal die ganzen dreissig Kilometer fahre.

Es ist sehr angenehm, auf den grossteils schattigen Waldwegen zu fahren, denn inzwischen ist es sehr sonnig und heiss geworden.

Trotz angenehmer Strecke zieht sich die Fahrt durch den Wald ziemlich hin.

Am Wegrand blüht hier und da die seltene Schwalbenwurz.

Schliesslich habe ich den langen Waldweg hinter mir.

Kurz dahinter komme ich wieder zu den Jacheres Fleuries Feldern.

Auf diesem Feld blühen auch einige Schmuckkörbchen.

Ich geniesse noch einmal den Blick über das bunte Blumenfeld.

Dann kommt das letzte Stück meines Heimwegs durch die endlosen Maisfelder.

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