Kräuter-Radtour: Den Rhein entlang

  

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Am Rand der Felder wächst auch wilde Pimpinelle, der kleine Wiesenknopf.

Zur Zeit blüht er und zeigt, woher sein Name stammt.

Natürlich wächst auch Spitzwegerich am Wegesrand.

Hier sieht man ein besonders hübsch blühendes Blütenexemplar.

Dann traf ich auch ein paar Johanniskräuter, die man zur Zeit nur entdeckt, wenn einem die Pflanze vertraut ist.

Erst in einem knappen Monat wird sie blühen.

Das Eisenkraut ist im Moment auch noch in der Blätterphase.

Schon die Blätter sind recht zäh und hart, obwohl sie saftig aussehen.

Andernorts gilt das Eisenkraut als selten, aber hier ist es sehr verbreitet. Auch in unserem Garten wächst es überall.

Auch Fetthennen wachsen an steinigen Stellen in grösseren Teppichen.

Bei dieser Pflanze mit ihren dicken, runden Blättern kann man richtig gut erkennen, woher der Name "Fetthenne" kommt, zumindest was den Wortteil "fett" angeht.

Diese Schafgarbe wird bald blühen, vielleicht schon in ein paar Tagen.

Dann ist der Frühsommer wohl nicht mehr weit.

An einigen Stellen bereitet sich auch der Wiesenbocksbart.

Man kann ihn zur Stärkung des Magens, gegen Husten und zur Hautpflege verwenden, aber er wird kaum als Heilpflanze verwendet.

Auch als Wildgemüse eignet er sich, denn alle Pflanzenteile sind essbar.

In der Nähe wächst auch das Habichtskraut in grosser Zahl.

Und dann bin ich endlich am Rhein.

Nicht etwa, dass der Weg so weit war. Nein, unterwegs gab es soviele Pflanzen zu bestaunen, dass der Weg zum Rhein so weit wirkte.

Auf diesem Bild sieht man über das Becken des Wasserkraftwerks bis nach Breisach, wo auf dem Berg das Münster thront.

Von hier aus geht es zuerst über den schiffbaren Rheinkanal, dann über die Rheininsel und dann kommen wir zum eigentlichen Rhein, der hier bei Breisach nur von Freizeitbooten und Ausflugsschiffen befahren wird.

Auf der Rheininsel stehen etliche Holunderbüsche, die jetzt in der Blütezeit ihren typischen Duft verströmen.

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