Brunnenkresse in der Küche

  
Brunnenkresse
Die Brunnenkresse wächst in und an Bächen und Seen. Sie gedeiht nicht nur in der warmen Jahreszeit, sondern fast rund ums Jahr, was sie auch im zeitigen Frühling und Spätherbst zu einem wichtigen Vitaminspender macht.

Mit ihren fleischigen, rundlichen Blättern sieht sie schon sehr saftig aus, was auch auf ihre Eigenschaft als Salatpflanze hindeutet.

So sind Wildsalate und Kräuterquark denn auch der Haupteinsatzzweck der Brunnenkresse. In dieser Form kann sie Frühjahrsmüdigkeit lindern und Vitaminmangel beheben.

Manchmal wird die Brunnenkresse auch als Frischsaft verwendet, als getrocknetes Kraut jedoch nur sehr selten.



Steckbrief

Heilwirkung: anregend,
antibakteriell,
blutreinigend,
harntreibend,
schleimlösend,
Husten,
Bronchitis,
Erkältung,
Halsentzündung,
Zahnfleischentzündungen,
Vitamin C Mangel,
Frühjahrskur,
Verdauungsschwäche,
Würmer,
Gallen- und Blasensteinbeschwerden,
Blutzucker senkend,
Leichte Diabetes,
Blasenentzündung,
Nierenbeckenentzündung,
Rheuma,
Gicht,
Epilepsie,
Unreine Haut,
Leichte Brandwunden,
Ekzeme,
Juckreiz,
wissenschaftlicher Name:Nasturtium officinale
englischer Name:Watercress
volkstümliche Namen:Bachbitterkraut, Bittrerkresse, Bittersalat, Bornkassen, Kersche, Wasserkresse, Wassersenf
Verwendete Pflanzenteile:Blätter
Inhaltsstoffe:Vitamin C, Antibiotika, Bitterstoff, Eisen, Arsen, Jod, Salicylate, Senföl, schwefelhaltiges ätherisches Öl, Zink
Sammelzeit:April und Mai