Video: Sprudelndes Entspannungsbad selber machen - zur Entspannung und gegen Muskelschmerzen


  

Sprudelndes Entspannungsbad selber machen - zur Entspannung und gegen Muskelschmerzen In diesem Video zeige ich, wie man ein Sprudelndes Entspannungsbad selber machen kann - zur Entspannung und gegen Muskelschmerzen.

Dauer: 4:04


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So macht man in minutenschnelle ein sprudelndes Entspannungs-Bad zur Entspannung und gegen Muskelschmerzen.

Zutaten:

  • 200 g Epsom-Salz
  • 100 g Natron
  • 50 g Zitronensäure
  • 50 g Meersalz
  • 10-15 Tr äth. Öle nach Wahl, z.B. Lavendel

Die Menge dieses Rezeptes reicht für ein Vollbad.

Ein paar Worte zu den Zutaten:

Epsom-Salz ist die wichtigste Zutat dieses Badesalzes. Es wird auch Bittersalz genannt. Das Epsom-Salz enthält unter anderem Magnesium. Es wirkt entspannend und entkrampft verspannte Muskeln. Daher hilft es gegen Muskelkater, Rückenschmerzen und mehr. Auch Stress kann durch ein Bad mit Epsom-Salz gelindert werden. Epsom-Salz kann man in Apotheken oder im Internet kaufen.

Bei Natron handelt es sich um ein körniges weißes Pulver. Natron ist relativ stark alkalisch, also basisch. Schon in geringer Menge wirkt es gegen Bakterien, die unter anderem den Körpergeruch hervorrufen. Natron hat also eine gewisse reinigende Wirkung, die eher indirekt wirkt, also nicht wie Seife. Zusammen mit der Zitronensäure bewirkt Natron das Sprudeln, das dieses Badesalz so erfreulich macht. Natron erhält man in Supermärkten unter anderen unter dem Namen Kaisernatron.

Die Zitronensäure ist sozusagen das Gegengewicht zum Natron; sie neutralisiert das Natron, sodass das Bad nicht zu alkalisch wird. Außerdem bewirkt die Zitronensäure zusammen mit dem Natron das lustige Sprudeln dieser Bademischung. Zitronensäure kann man in Drogerien kaufen, zum Entkalken des Wasserkochers. Oder man kauft es in Apotheken.

Das Meersalz macht das Badewasser hautfreundlich und wirkt entzündungshemmend. Wer Himalyasalz zur Verfügung hat, kann auch dieses nehmen. Dann hat man hübsche Farbeffekte in der Pulver-Mischung.

Ätherische Öle wirken in diesem Entspannungs-Bad einerseits angenehm beduftend, andererseits können sie auch eine medizinische Wirkung haben. Lavendel wirkt beispielsweise beruhigend und hilft gegen Stress. Latschenkiefer entkrampft die Muskeln und hilft außerdem gegen Erkältungen. Man kann auch jedes andere ätherische Öl nach Wahl verwenden.

Zur Aufbewahrung brauche ich noch ein hübsches Glas.

Und so wendet man das Entspannungs-Bad an: Zuerst lässt man sich das warme Badewasser ein. Dann streut man die Bademischung ins Wasser. Das Wasser beginnt zu sprudeln. Das sind Natron und Zitronensäure, die sprudelnd zueinander finden. Nach einer Weile wird das Wasser klar und die ganzen Salze haben sich aufgelöst. Jetzt kann das Bad beginnen. Ein Vollbad sollte maximal 20 Minuten dauern.

Dieses Bad ist nicht für Kinder geeignet.

Viel Spaß beim Nachmachen und

Gutes Gelingen!


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Text im Video (Transscript)

So macht man in minutenschnelle ein sprudelndes Entspannungs-Bad zur Entspannung und gegen Muskelschmerzen.
Ich zeige, wie es geht.

Man braucht:
200 g Epsom-Salz
100 g Natron
50 g Zitronensäure
50 g Meersalz
10-15 Tr äth. Öle nach Wahl, z.B. Lavendel

Die Menge dieses Rezeptes reicht für ein Vollbad.

Ein paar Worte zu den Zutaten:

Epsom-Salz ist die wichtigste Zutat dieses Badesalzes.
Es wird auch Bittersalz genannt.
Das Epsom-Salz enthält unter anderem Magnesium.
Es wirkt entspannend und entkrampft verspannte Muskeln.
Daher hilft es gegen Muskelkater, Rückenschmerzen und mehr.
Auch Stress kann durch ein Bad mit Epsom-Salz gelindert werden.
Epsom-Salz kann man in Apotheken oder im Internet kaufen.

Bei Natron handelt es sich um ein körniges weißes Pulver.
Natron ist relativ stark alkalisch, also basisch.
Schon in geringer Menge wirkt es gegen Bakterien, die unter anderem den Körpergeruch hervorrufen.
Natron hat also eine gewisse reinigende Wirkung, die eher indirekt wirkt, also nicht wie Seife.
Zusammen mit der Zitronensäure bewirkt Natron das Sprudeln, das dieses Badesalz so erfreulich macht.
Natron erhält man in Supermärkten unter anderen unter dem Namen Kaisernatron.

Die Zitronensäure ist sozusagen das Gegengewicht zum Natron; sie neutralisiert das Natron, sodass das Bad nicht zu alkalisch wird.
Außerdem bewirkt die Zitronensäure zusammen mit dem Natron das lustige Sprudeln dieser Bademischung.
Zitronensäure kann man in Drogerien kaufen, zum Entkalken des Wasserkochers.
Oder man kauft es in Apotheken.

Das Meersalz macht das Badewasser hautfreundlich und wirkt entzündungshemmend.
Wer Himalyasalz zur Verfügung hat, kann auch dieses nehmen.
Dann hat man hübsche Farbeffekte in der Pulver-Mischung.

Ätherische Öle wirken in diesem Entspannungs-Bad einerseits angenehm beduftend, andererseits können sie auch eine medizinische Wirkung haben.
Lavendel wirkt beispielsweise beruhigend und hilft gegen Stress.
Latschenkiefer entkrampft die Muskeln und hilft außerdem gegen Erkältungen.
Man kann auch jedes andere ätherische Öl nach Wahl verwenden.

Zur Aufbewahrung brauche ich noch ein hübsches Glas.

Die Zutatenliste findet Ihr auch in der Infobox und auf meiner Webseite heilkraeuter.de.

Zuerst schütte ich alle Pulver in eine Schüssel.
Dazu tropfe ich die ätherischen Öle.

Nun rühre ich gut um, bis alles gut durchmischt ist.

Jetzt kann ich die Bademischung in das Glas abfüllen.
Nun noch beschriften, dann ist das Entspannungsbad fertig.

Und so wendet man das Entspannungs-Bad an:
Zuerst lässt man sich das warme Badewasser ein.
Dann streut man die Bademischung ins Wasser.
Das Wasser beginnt zu sprudeln.
Das sind Natron und Zitronensäure, die sprudelnd zueinander finden.
Nach einer Weile wird das Wasser klar und die ganzen Salze haben sich aufgelöst.
Jetzt kann das Bad beginnen.
Ein Vollbad sollte maximal 20 Minuten dauern.

Dieses Bad ist nicht für Kinder geeignet.

Viel Spaß beim Nachmachen und
Gutes Gelingen!


Disclaimer: Frage Deinen Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehe bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Deinen Arzt zu Rate.


  


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