Video: Kalten Rosen-Ölauszug selber machen


  

Kalten Rosen-Ölauszug selber machen In diesem Video zeige ich, wie man einen kalten Rosen-Ölauszug selber machen kann.

Dauer: 2:15


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So macht man ganz einfach einen kalten Rosen-Ölauszug. Ein kalter Ölauszug ist eine schonende Methode, um ein Kräuteröl aus getrockneten Kräutern zu machen.

Zutaten:

  • Eine Handvoll getrocknete Rosenknospen oder -Blüten.
  • und etwa 200 ml Pflanzenöl

Für dieses kalt gezogene Rosenöl nehme ich getrocknete Rosenblüten, denn mit frischen Rosenblüten besteht erhöhte Schimmelgefahr, weil der Ölauszug bis zu 6 Wochen ziehen muss.

Generell empfehle ich den kalten Ölauszug vor allem für getrocknete Pflanzen. Nur bei Johanniskrautöl ist ein kalter Ölauszug mit frischen Blüten sinnvoll.

Man kann sich mit dem Rosen-Öl einfach so einreiben, aber vor allem eignet es sich als Zutat für selbst gemachte Cremes und Salben. Die Rosenknospen riechen nicht nur schön, sondern haben auch sanfte wundheilende Fähigkeiten.

Das Öl hält sich etwa ein Jahr.

Viel Spaß beim Nachmachen und

Gutes Gelingen!


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Text im Video (Transscript)

So macht man einen kalten Rosen-Ölauszug.
Ich zeige, wie es geht.

Man braucht:
Etwa 200 ml Pflanzenöl
und eine Handvoll getrocknete Rosenknospen oder -Blüten.

Als Öl verwende ich ein gutes, schwach riechendes Pflanzenöl,
denn es soll später ja zart nach Rosen duften.
Besonders gut hierfür geeignet ist Mandelöl.

Für dieses kalt gezogene Rosenöl nehme ich getrocknete Rosenknospen,
denn mit frischen Rosenblüten besteht erhöhte Schimmelgefahr,
weil der Ölauszug bis zu 6 Wochen ziehen muss.

Die Zutatenliste findet Ihr auch in der Infobox und auf meiner Webseite heilkraeuter.de.

Ich gebe die Rosenblüten in ein Schraubdeckelglas.

Dazu gieße ich das Öl, bis die Rosenblüten gut bedeckt sind.

Dann verschließe ich das Glas und schüttel es ausgiebig.

Nun noch beschriften und dann muss das Rosenöl
2 bis 6 Wochen lang ziehen.
In dieser Zeit sollte es regelmäßig geschüttelt werden.

Nach der Wartezeit filtere ich das Öl ab.
Dazu verwende ich ein Teesieb.

Nun warte ich ab, bis das Öl durchgelaufen ist.

Das Öl hat kaum Farbe angenommen und duftet zart nach Rosen.
Man kann sich mit dem Öl einfach so einreiben, aber vor allem eignet es sich als
Zutat für selbst gemachte Cremes und Salben.
Die Rosenknospen riechen nicht nur schön,
sondern haben auch sanfte wundheilende Fähigkeiten.

Das Rosenöl fülle ich in eine Flasche ab.
Es hält sich etwa ein Jahr.

Jetzt noch beschriften - und fertig.

Viel Spaß beim Nachmachen und

Gutes Gelingen!


Disclaimer: Frage Deinen Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehe bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Deinen Arzt zu Rate.


  


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