Video: Kurkuma-Öl selber machen - gegen Schuppenflechte und Wunden


  

Kurkuma-Öl selber machen - gegen Schuppenflechte und Wunden In diesem Video zeige ich, wie man Kurkuma-Öl selber machen kann - gegen Schuppenflechte und Wunden.

Dauer: 2:30


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So macht man ein Kurkuma-Öl gegen Schuppenflechte und zur Wundheilung.

Zutaten:

  • einige Kurkuma-Wurzelstücke
  • etwa 150 ml gutes Pflanzenöl, z.B. Rapsöl

Frische Kurkuma-Wurzeln kann man in guten Asialäden kaufen. Man braucht etwa eine Hand voll.

Als Öl kann man ein beliebiges Pflanzenöl verwenden, z.B. Rapsöl.

Weil die Kurkuma-Wurzel stark färbt, ziehe ich mir Handschuhe an. Ohne Handschuhe riskiert man Hautverfärbungen, die tagelang halten.

Dies ist ein sanfter, heißer Ölauszug.

Das Öl ist kräftig gelb geworden durch die Kurkuma-Wurzeln. Man könnte es einfach so für Einreibungen verwenden. Oder man nimmt es als Zutat für Cremes und Salben. Man kann es auch zum Kochen verwenden für asiatische Gerichte.

Das Öl hält sich bis zu ein Jahr.

Viel Spaß beim Nachmachen und

Gutes Gelingen!


Produkttipps



Text im Video (Transscript)

So macht man ein Kurkuma-Öl gegen Schuppenflechte und zur Wundheilung.
Ich zeige, wie es geht.

Man braucht:
einige Kurkuma-Wurzelstücke
etwa 150 ml gutes Pflanzenöl, z.B. Rapsöl

Frische Kurkuma-Wurzeln kann man in guten Asialäden kaufen.
Man braucht etwa eine Hand voll.

Als Öl kann man ein beliebiges Pflanzenöl verwenden, z.B. Rapsöl.

Die Zutatenliste findet Ihr auch in der Infobox und auf meiner Webseite heilkraeuter.de.

Weil die Kurkuma-Wurzel stark färbt, ziehe ich mir Handschuhe an.
Ohne Handschuhe riskiert man Hautverfärbungen, die tagelang halten.

Zuerst schneide ich die Kurkuma-Wurzeln in kleine Scheiben
und gebe sie in einen kleinen Topf.
Dann gieße ich das Öl dazu.

Dann stelle ich den Topf bei ganz geringer Hitze auf den Herd.
Dies wird ein sanfter, heißer Ölauszug.
Daher nehme ich den Topf vom Herd, sobald das Öl beginnt zu köcheln.
Anschließend stellte ich den kleinen Topf für etwa eine Stunde in ein heißes Wasserbad.

Durch diese sanfte Methode besteht nicht die Gefahr, dass die Kurkuma-Wurzeln frittiert werden.

Danach nehme ich den Topf aus dem Wasserbad.
Nun gieße ich das Öl durch einen Teefilter.

Das Öl ist kräftig gelb geworden durch die Kurkuma-Wurzeln.
Man könnte es einfach so für Einreibungen verwenden.
Oder man nimmt es als Zutat für Cremes und Salben.
Man kann es auch zum Kochen verwenden für asiatische Gerichte.

Das Öl hält sich bis zu ein Jahr.

Nun gieße ich das Kurkuma-Öl in eine Flasche.
Einen Trichter verwende ich lieber nicht, damit dieser nicht dauerhaft verfärbt wird.

Nun noch beschriften und fertig.

Viel Spaß beim Nachmachen und

Gutes Gelingen!



Siehe auch:

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Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
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