Video: Heilpflanze: Goldrute - Kurz-Video


  

Heilpflanze: Goldrute - Kurz-Video In diesem Video stelle ich die Heilpflanze: Goldrute kurz vor.

Dauer: 3:42


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Dies ist ein kurzes Video über die Goldrute. http://www.heilkraeuter.de/lexikon/goldrute.htm

Echte Goldrute-Steckbrief:

  • Sie ist in Europa heimisch und ist relativ verbreitet.
  • Sie wird bis zu 1 Meter hoch.
  • Die echte Goldrute ist eine mehrjährige Pflanze.
  • Ihre Blütenfarbe ist gelb.
  • Die Blütezeit geht von Juli bis Oktober.
  • Geerntet wird das blühende Kraut.
  • Die echte Goldrute hilft gegen: Blasenentzündung, Nierensteine und Rheuma

Kanadische Goldrute-Steckbrief:

  • Sie ist in Nordamerika und Europa verbreitet.
  • Hierzulande ist sie sehr häufig.
  • Die kanadische Goldrute wird bis zu 2 Meter hoch.
  • Sie ist eine mehrjährige Pflanze.
  • Ihre Blütenfarbe ist gelb.
  • Sie blüt von August bis Oktober.
  • Geerntet wird das blühende Kraut.
  • Die echte Goldrute hilft gegen: Blasenentzündung, Nierensteine und Rheuma

Die beiden Goldruten-Arten sehen zwar relativ unterschiedlich aus, aber sie haben beide ähnliche Heilwirkungen für den Nieren- und Blasenbereich.

Musik: Happy Mandolin von Media Right Productions


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Text im Video (Transscript)

Die Goldrute

Die echte Goldrute wächst halb versteckt auf Lichtungen und Wegrändern unserer Wälder.
Trotz ihrer Größe von bis zu einem Meter, fällt sie nicht besonders auf.
Aber ihre gelben Blüten bieten eine gewisse Abwechslung zum Grün des Waldes.

Die Goldrute hat zahlreiche kleine Blüten,
die in rispigen Trauben zusammenstehen.
Wenn man genau hinschaut, kann man erkennen, dass die Goldrute zu den Korbblütlern gehört.
Sie ist also verwandt mit der Ringelblume und der Kamille.

Ihre rauen Blätter sind lanzettlich geformt und stehen sich gegenüber, also wechselständig.

Ganz anders wirkt ihre Schwester, die kanadische Goldrute.
Sie wächst oft in großen Gruppen an Wegrändern
und ist an manchen Stellen die beherrschende Blütenpflanze.
Ihr kräftiges Gelb kann man schon von weitem erkennen.
Mit bis zu zwei Metern wird sie deutlich größer als ihre einheimische Schwester.
Ihre winzigen Blüten bilden dichte Rispenzweige.
Sie ist allerdings kein neuer Einwanderer, sondern kam schon im 17. Jahrhundert nach Europa.

Beide Goldruten-Arten sind stark wirksame Heilpflanzen gegen Nieren- und Blasenerkrankungen.
Sie wirken harntreibend und helfen dadurch auch gegen Rheuma, Gicht und Wassereinlagerungen.
Bei chronischen Nierenerkrankungen sollte man jedoch den Arzt fragen,
ob die Goldrute für einen geeignet ist.

Meistens wird die Goldrute als Tee getrunken.
Auch in Mischtees findet man sie häufig.

Nun noch kurze Steckbriefe der beiden Goldruten-Arten:

Die echte Goldrute:
Sie ist in Europa heimisch und ist relativ verbreitet.
Sie wird bis zu 1 Meter hoch.
Die echte Goldrute ist eine mehrjährige Pflanze.
Ihre Blütenfarbe ist gelb.
Die Blütezeit geht von Juli bis Oktober.
Geerntet wird das blühende Kraut.
Die echte Goldrute hilft gegen: Blasenentzündung, Nierensteine und Rheuma

Die kanadische Goldrute:
Sie ist in Nordamerika und Europa verbreitet.
Hierzulande ist sie sehr häufig.
Die kanadische Goldrute wird bis zu 2 Meter hoch.
Sie ist eine mehrjährige Pflanze.
Ihre Blütenfarbe ist gelb.
Sie blüht von August bis Oktober.
Geerntet wird das blühende Kraut.
Die kanadische Goldrute hilft gegen: Blasenentzündung, Nierensteine und Rheuma

Die beiden Goldruten-Arten sehen zwar relativ unterschiedlich aus,
aber sie haben beide ähnliche Heilwirkungen für den Nieren- und Blasenbereich.



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