Video: Bärenbalsam selber machen - ein praktischer Allzweckbalsam


  

Bärenbalsam selber machen - ein praktischer Allzweckbalsam In diesem Video zeige ich, wie man Bärenbalsam selber machen kann - ein praktischer Allzweckbalsam.

Dauer: 5:29


Bei Youtube anschauen


So macht man einen Bären-Balsam, einen Allzweck-Balsam gegen zahlreiche Beschwerden.

Zutaten:

  • 20 ml Johanniskraut-Ölauszug
  • 2 g Bienenwachs
  • 2 g Lanolin (Lanolin anhydrid)
  • Ätherische Öle:
  • 20 Tr Minzöl
  • 20 Tr Lavendelöl
  • 20 Tr Rosmarinöl
  • 20 Tr Salbeiöl
  • 20 Tr Thymianöl
  • 20 Tr Wacholderöl

Der Bärenbalsam ist die europäische Antwort auf den asiatischen Balsam des Tigers.

Als ich ihn mir vor einigen Jahren ausgedacht habe, habe ich mich gefragt, ob wir Europäer nicht einen mit dem Tiger-Balsam vergleichbaren Balsam mit unseren Kräutern zusammenstellen können, denn es muss ja nicht immer alles, was gut ist, von möglichst weit her kommen.

Als kraftvolles Tier für diesen europäischen Balsam habe ich den Bär gewählt, denn auch wenn es ihn in Europa kaum noch gibt, war er ursprünglich hier heimisch. Und der Bär hat bestimmt die Kraft, vielerlei Beschwerden zu lindern.

Damit der Bärenbalsam rot wird, habe ich Johanniskrautöl gewählt. Johanniskrautöl wirkt zudem wundheilend, nervenberuhigend und schmerzlindernd. Man kann aber auch ein anderes Öl nehmen, doch dann wird der Bärenbalsam nicht rot.

Das Bienenwachs sorgt dafür, dass der Balsam fest wird und hat außerdem eine schützende Wirkung auf die Haut.

Lanolin macht den Balsam geschmeidig und wirkt außerdem heilend auf die Haut.

Als ätherische Öle habe ich Öle von Pflanzen gewählt, die in Europa heimisch sind: Minze, Lavendel, Rosmarin, Salbei, Thymian und Wacholder.

Sie steigern die Durchblutung, wirken antibakteriell, schmerzstillend, krampflösend und befreien die Atemwege.

Nun noch einige wichtige Wirkungen der einzelnen ätherischen Öle: - Minze wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzstillend. - Lavendel wirkt entspannend, entzündungshemmend und krampflösend. - Rosmarin wirkt belebend, antibakteriell und schmerzlindernd. - Salbei wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und krampflösend. - Thymian wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und schleimlösend. - Wacholder wirkt durchblutungsfördernd, schleimlösend und schmerzstillend.

Falls man das eine oder andere Öl nicht verfügbar hat, kann man es durch eines der anderen ersetzen. In der vorgeschlagenen Kombination wirken sie jedoch besonders gut zusammen.

Man kann den Balsam für allerlei Beschwerden einreiben, beispielsweise Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, verstopfte Nase, Husten, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen.

Allerdings sollte man bedenken, dass der Bärenbalsam eine sehr intensive Zubereitung ist, wegen der vielen ätherischen Öle, die darin enthalten sind. Er ist nicht geeignet für kleine Kinder und auch nicht für besonders sensible Menschen mit sehr feinen Nasen. Empfindliche Erwachsene können die Menge der ätherischen Öle halbieren, damit der Bärenbalsam nicht zu stark wirkt.

Viel Spaß beim Nachmachen und

Gutes Gelingen!


Produkttipps



Text im Video (Transscript)

So macht man einen Bären-Balsam, einen Allzweck-Balsam gegen zahlreiche Beschwerden.
Ich zeige, wie es geht.

Man braucht:
20 ml Johanniskraut-Ölauszug
2-3 g Bienenwachs
2 g Lanolin

und mehrere Ätherische Öle:
20 Tr Minzöl
20 Tr Lavendelöl
20 Tr Rosmarinöl
20 Tr Salbeiöl
20 Tr Thymianöl
20 Tr Wacholderöl

Der Bärenbalsam ist die europäische Antwort auf den asiatischen Balsam des Tigers.

Als ich ihn mir vor einigen Jahren ausgedacht habe, habe ich mich gefragt,
ob wir Europäer nicht einen mit dem Tiger-Balsam vergleichbaren Balsam
mit unseren Kräutern zusammenstellen können,
denn es muss ja nicht immer alles, was gut ist, von möglichst weit her kommen.

Als kraftvolles Tier für diesen europäischen Balsam habe ich den Bär gewählt,
denn auch wenn es ihn in Europa kaum noch gibt, war er ursprünglich hier heimisch.
Und der Bär hat bestimmt die Kraft, vielerlei Beschwerden zu lindern.

Damit der Bärenbalsam rot wird, habe ich Johanniskrautöl gewählt.
Johanniskrautöl wirkt zudem wundheilend, nervenberuhigend und schmerzlindernd.
Man kann aber auch ein anderes Öl nehmen, doch dann wird der Bärenbalsam nicht rot.

Das Bienenwachs sorgt dafür, dass der Balsam fest wird
und hat außerdem eine schützende Wirkung auf die Haut.

Lanolin macht den Balsam geschmeidig und wirkt außerdem heilend auf die Haut.

Als ätherische Öle habe ich Öle von Pflanzen gewählt, die in Europa heimisch sind:
Minze, Lavendel, Rosmarin, Salbei, Thymian und Wacholder.

Sie steigern die Durchblutung, wirken antibakteriell, schmerzstillend, krampflösend
und befreien die Atemwege.

Nun noch einige wichtige Wirkungen der einzelnen ätherischen Öle:

Minze wirkt entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzstillend.

Lavendel wirkt entspannend, entzündungshemmend und krampflösend.

Rosmarin wirkt belebend, antibakteriell und schmerzlindernd.

Salbei wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und krampflösend.

Thymian wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und schleimlösend.

Wacholder wirkt durchblutungsfördernd, schleimlösend und schmerzstillend.

Falls man das eine oder andere Öl nicht verfügbar hat,
kann man es durch eines der anderen ersetzen.
In der vorgeschlagenen Kombination wirken sie jedoch besonders gut zusammen.

Die Zutatenliste findet Ihr auch in der Infobox und auf meiner Webseite heilkraeuter.de.

Das Johanniskrautöl ist schon in einem hitzefesten Glas,
in dem ich es im Wasserbad erhitzen kann.
Dazu gebe ich das Bienenwachs und das Lanolin.
Die ätherischen Öle kommen erst später dazu.

Das Glas mit der Mischung stelle ich in ein heißes Wasserbad.
Dort sollen die festen Zutaten schmelzen.
Wenn es soweit ist, nehme ich das Wasserbad samt Glas vom Herd.
So bleibt die Hitze noch eine Weile erhalten,
während ich die ganzen ätherischen Öle eintropfe.

Nun tropfe ich nach und nach alle ätherischen Öle ein und verrühre sie gründlich.

Danach fülle ich den Balsam in kleine Salbendöschen, solange er noch flüssig ist.

Der Balsam muss jetzt ein paar Stunden abkühlen und aushärten.

Wenn der Balsam fest geworden ist, bildet er eine schöne, glatte Oberfläche in der Salbendose.

Man kann ihn für allerlei Beschwerden einreiben, beispielsweise Nackenverspannungen, Kopfschmerzen,
verstopfte Nase, Husten, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen.

Allerdings sollte man bedenken, dass der Bärenbalsam eine sehr intensive Zubereitung ist,
wegen der vielen ätherischen Öle, die darin enthalten sind.
Er ist nicht geeignet für kleine Kinder
und auch nicht für besonders sensible Menschen mit sehr feinen Nasen.
Empfindliche Erwachsene können die Menge der ätherischen Öle halbieren,
damit der Bärenbalsam nicht zu stark wirkt.

Nun noch beschriften und fertig!

Viel Spaß beim Nachmachen und
Gutes Gelingen!









Siehe auch:

Disclaimer: Frage Deinen Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehe bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Deinen Arzt zu Rate.


  


Home Up