Video: Bärchenbalsam selber machen - ein sanfter Allzweckbalsam für Kinder und sensible Erwachsene


  

Bärchenbalsam selber machen - ein sanfter Allzweckbalsam für Kinder und sensible Erwachsene In diesem Video zeige ich, wie man einen Bärchenbalsam selber machen kann - ein sanfter Allzweckbalsam für Kinder und sensible Erwachsene.

Dauer: 4:12


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So macht man einen Bärchen-Balsam, einen sanften Allzweck-Balsam gegen zahlreiche Beschwerden.

Zutaten:

  • 15 ml Johanniskrautöl
  • 15 ml Lavendel-Ölauszug
  • 2 g Bienenwachs
  • 2 g Lanolin
  • 5 Tr ätherisches Lavendel-Öl
  • 5 Tr ätherisches Fichtennadel-Öl

Der Bärchenbalsam ist der sanfte kleine Bruder des Bärenbalsams: https://www.youtube.com/watch?v=4Vh0-rmdUFs

Er ist ein Balsam mit relativ niedrig dosierten ätherischen Ölen. Daher ist er zur Anwendung ab dem Kindergartenalter und für sensible Erwachsene geeignet. Bei besonders empfindlicher Nase sollte man die ätherischen Öle noch niedriger dosieren. Menschen mit Allergien gegen ätherische Öle sollten auf den Bärchenbalsam verzichten, auch wenn er sehr sanft ist.

Nun zu den einzelnen Zutaten:

Damit der Bärchenbalsam rosa wird, habe ich Johanniskrautöl gewählt. Johanniskrautöl wirkt zudem wundheilend, nervenberuhigend und schmerzlindernd. Man kann aber auch ein anderes Öl nehmen, doch dann wird der Bärchenbalsam nicht rosa. Wie man Johanniskrautöl herstellt, zeige ich in einem anderen Video: https://www.youtube.com/watch?v=Ic8vgWzDMs8

Der Lavendel-Ölauszug wirkt entspannend und entkrampfend. Wie man Lavendel-Ölauszug herstellt, zeige ich in einem anderen Video: https://www.youtube.com/watch?v=QmRgqTRNKyI

Das Bienenwachs sorgt dafür, dass der Balsam fest wird und hat außerdem eine schützende Wirkung auf die Haut.

Lanolin macht den Balsam geschmeidig und wirkt außerdem heilend auf die Haut.

Als ätherische Öle habe ich Öle von Pflanzen gewählt, die in Europa heimisch sind: Lavendel und Fichtennadel.

Sie steigern die Durchblutung, wirken antibakteriell, schmerzstillend, krampflösend und befreien die Atemwege.

Falls man das eine oder andere Öl nicht verfügbar hat, kann man es durch ähnliche ersetzen. In der vorgeschlagenen Kombination wirken sie jedoch besonders gut zusammen.

Man kann den Bärchenbalsam für allerlei Beschwerden einreiben, beispielsweise Erkältungen, verstopfte Nase, Husten, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, und Muskelschmerzen.


Produkttipps



Text im Video (Transscript)

So macht man einen Bärchen-Balsam, einen sanften Allzweck-Balsam gegen zahlreiche Beschwerden.
Ich zeige, wie es geht.

Man braucht:
15 ml Johanniskrautöl
15 ml Lavendel-Ölauszug
2 g Bienenwachs
2 g Lanolin
5 Tr ätherisches Lavendel-Öl
5 Tr ätherisches Fichtennadel-Öl

Der Bärchenbalsam ist der sanfte kleine Bruder des Bärenbalsams.

Er ist ein Balsam mit relativ niedrig dosierten ätherischen Ölen.
Daher ist er zur Anwendung ab dem Kindergartenalter und für sensible Erwachsene geeignet.
Bei besonders empfindlicher Nase sollte man die ätherischen Öle noch niedriger dosieren.
Menschen mit Allergien gegen ätherische Öle sollten auf den Bärchenbalsam verzichten,
auch wenn er sehr sanft ist.

Nun zu den einzelnen Zutaten:

Damit der Bärchenbalsam rosa wird, habe ich Johanniskrautöl gewählt.
Johanniskrautöl wirkt zudem wundheilend, nervenberuhigend und schmerzlindernd.
Man kann aber auch ein anderes Öl nehmen, doch dann wird der Bärchenbalsam nicht rosa.
Wie man Johanniskrautöl herstellt, zeige ich in einem anderen Video.
Einen Link dazu findest Du in der Infobox.

Der Lavendel-Ölauszug wirkt entspannend und entkrampfend.
Wie man Lavendel-Ölauszug herstellt, zeige ich in einem anderen Video.
Einen Link dazu findest Du in der Infobox.

Das Bienenwachs sorgt dafür, dass der Balsam fest wird
und hat außerdem eine schützende Wirkung auf die Haut.

Lanolin macht den Balsam geschmeidig und wirkt außerdem heilend auf die Haut.

Als ätherische Öle habe ich Öle von Pflanzen gewählt, die in Europa heimisch sind:
Lavendel und Fichtennadel.

Sie steigern die Durchblutung, wirken antibakteriell, schmerzstillend, krampflösend
und befreien die Atemwege.

Falls man das eine oder andere Öl nicht verfügbar hat,
kann man es durch ähnliche ersetzen.
In der vorgeschlagenen Kombination wirken sie jedoch besonders gut zusammen.

Die Zutatenliste findet Ihr auch in der Infobox und auf meiner Webseite heilkraeuter.de.

Das Johanniskrautöl ist schon in einem hitzefesten Glas,
in dem ich es im Wasserbad erhitzen kann.
Dann gieße ich den Lavendel-Ölauszug dazu.
Dazu gebe ich das Bienenwachs und das Lanolin.
Die ätherischen Öle kommen erst später dazu.

Das Glas mit der Mischung stelle ich in ein heißes Wasserbad.
Dort sollen die festen Zutaten schmelzen.
Wenn es soweit ist, nehme ich das Glas aus dem Wasserbad.

Nun tropfe ich nach und nach die ätherischen Öle ein und verrühre sie gründlich.

Danach fülle ich den Balsam in kleine Salbendöschen, solange er noch flüssig ist.

Der Balsam muss jetzt ein paar Stunden abkühlen und aushärten.

Wenn der Balsam fest geworden ist, bildet er eine schöne, glatte Oberfläche in der Salbendose.

Man kann ihn für allerlei Beschwerden einreiben, beispielsweise Erkältungen,
verstopfte Nase, Husten, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, und Muskelschmerzen.

Nun noch beschriften und fertig!

Viel Spaß beim Nachmachen und
Gutes Gelingen!









Siehe auch:

Disclaimer: Frage Deinen Arzt oder Apotheker
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehe bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Deinen Arzt zu Rate.


  


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