Ringelblumen-Tegomuls-Creme


  

Die Ringelblumecreme kann als Allroundcreme eingesetzt werden. Sie eignet sich bei schlecht heilende Wunden, Blutergüssen, Geschwüren, Quetschungen, Zerrungen, Ekzemen .
Im Gegensatz zur Ringelblumensalbe enthält diese Creme Wasser und fettet daher weniger. Die Creme zieht besser ein als die Salbe.

Du brauchst:




Gehe folgendermaßen vor:

  1. Vermische Öl, Bienenwachs und Tegomuls in einem Glas und stelle es in ein Wasserbad (z.B. kochendes Wasser in einer Pfanne).
  2. Fülle das Wasser in ein anderes Glas, tropfe die Ringelblumentinktur hinein und stelle es auch ins Wasserbad.
  3. Warte, bis sich die festen Stoffe in der Fettphase aufgelöst haben. Meistens ist die Temperatur dann in beiden Gläsern ausreichend.
  4. Prüfe die Temperatur, wenn du ein Thermometer hast. Die Flüssigkeiten sollten etwa 60°C heiß sein.
  5. Nehme die Gläser aus dem Wasserbad.
  6. Gieße das Wasser langsam unter ständigem Rühren in die Fettphase. Ich nehme zum Rühren meistens den Stiel eines Eßlöffels.
  7. Rühre, rühre, rühre - solange, bis sich die Mischung abgekühlt hat (auf Handwärme). In der Abkühlzeit verhält sich die Mischung oft recht seltsam. Zu einem bestimmten Zeitpunkt wirkt sie wie eine Art Pudding. Ich nenne das die "Puddingphase". Kräftig weiterrühren, nach der Puddingphase ist sie meistens soweit, daß man mit dem Rühren etwas nachlassen kann. Dieser Rührvorgang kann bis zu 1 Stunde dauern. Du brauchst also etwas Geduld.
  8. Verwende etwas Teebaumöl als Konservierungsmittel, selbst, wenn du ansonsten keine Wirkstoffe hinzufügen willst.
  9. Verschließe die Creme, sobald sie abgekühlt ist, bzw. fülle sie in Cremedosen um.
  10. Stelle Cremedosen, die du nicht direkt verwenden willst, in den Kühlschrank, damit sie sich länger hält.


Anleitung mit Fotos


Stelle die benötigten Zutaten bereit, damit du sie greifen kannst, sobald du sie benötigst.

Vermische Öl, Bienenwachs und Tegomuls in einem Glas.

Diese Mischung nennt man auch Fettphase.

Giesse 100 ml Wasser in ein anderes Glas.

Stelle beide Gläser in ein Wasserbad (z.B. kochendes Wasser in einer Pfanne).


Nach und nach schmelzen die festen Bestandteile in der Ölmischung.

Warte, bis sich die festen Stoffe in der Fettphase aufgelöst haben. Meistens ist die Temperatur dann in beiden Gläsern ausreichend.

Prüfe die Temperatur, wenn du ein Thermometer hast. Die Flüssigkeiten sollten etwa 60°C heiß sein.


Nimm die Gläser aus dem Wasserbad.

Gieße das Wasser langsam unter ständigem Rühren in die Fettphase. Ich nehme zum Rühren meistens den Stiel eines Eßlöffels.

Zuerst nur kleine Mengen Wasser in die Fettphase giessen. Nach und nach können die Wasser-Portionen etwas grösser werden.


Rühre, rühre, rühre - solange, bis sich die Mischung abgekühlt hat (auf Handwärme).

In der Abkühlzeit verhält sich die Mischung oft recht seltsam.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt wirkt sie wie eine Art Pudding. Ich nenne das die "Puddingphase".

Kräftig weiterrühren.


Nach und nach geht die Puddingphase in einen Zustand über, der einer richtigen Creme nahekommt.

Nach der Puddingphase ist die Creme meistens soweit, daß man mit dem Rühren etwas nachlassen kann. Aber dennoch muss man weiterrühren, bis die Creme handwarm ist.

Dieser Rührvorgang kann bis zu 1 Stunde dauern. Du brauchst also etwas Geduld.


Wenn die Creme handwarm geworden ist, tropfe nach und nach, unter Rühren, die ätherischen Öle in die handwarme Creme.

Verwende etwas Teebaumöl als Konservierungsmittel, selbst, wenn du ansonsten keine Wirkstoffe hinzufügen willst.


Fülle die fertige Creme in Cremedosen um.

Beschrifte die Cremedosen mit Inhalt und Datum.

Stelle Cremedosen, die du nicht direkt verwenden willst, in den Kühlschrank, damit sich die Creme länger hält.

Siehe auch:

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Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim Arzt ersetzen.
Ziehe bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt Deinen Arzt zu Rate.




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