Kräuter-Wanderung: 4.6.2010: Sommer im Kaiserstuhl


Ausblick am Kaiserstuhl Nach einer weiteren Phase winterlich anmutender Witterung brach heute schlagartig der Sommer aus.

Da man in diesem Jahr die Sonnentage feiern muss, wie sie fallen, habe ich mich auf mein Fahrrad geschwungen, um im Kaiserstuhl zu wandern.

Heute sollte es mal wieder auf den Totenkopf-Gipfel gehen, den höchsten Berg des Kaiserstuhls. Das Ziel ist mir wohlbekannt, doch die Strecke ist anders als meine bislang erlebten Strecken.

Wie es wohl den Pflanzen geht, bei all diesen ungewöhnlichen Wetterturbulenzen?

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In Achkarren stelle ich mein Fahrrad ab.

Von hier aus geht es gleich bergauf.

An der Böschung blüht Wiesensalbei.
Nach kurzer Zeit erreiche ich die Castellberghütte.

In dieser großen Hütte werden oft Feste gefeiert.

Kurz hinter der Hütte habe ich einen schönen Blick auf mein heutiges Ziel.
An einem Hang stehen zahlreiche Akelei-Pflanzen.

Ich kann mich kaum sattsehen an diesen elfen-ähnlichen Pflanzen.

Kurz bevor ich den Kreuzbuck erreiche, eine wichtige Abzweigung, sehe ich eine große Gruppe Klappertöpfe.

Diese drolligen Pflanzen mit dem merkwürdigen Namen sind Halbschmarotzer.

Wenn ihre Früchte reif sind, klappern darin die Samen, was ihr den Namen eingebracht hat.

Der Blick zurück geht über Weinberge und die Rheinebene, bis zu den Vogesen.

Es tut gut, so weit schauen zu können.

Der Holunder duftet schon von weitem typisch aromatisch.
Daneben blüht eine Heckenrose.

Auch in unserem Garten gedeihen Holunder und Heckenrose nebeneinander, sogar an mehreren Stellen.

Ich komme auf den Kamm des Kaiserstuhls, sodass ich jetzt auch die andere Seite des Rheintals mit dem Schwarzwald sehen kann.
Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zur Katzensteinbuck-Hütte, einem weiteren Ort zum Feiern.
 

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