Archiv der Heilkräuterseiten-Neuerungen bis 2005


31.12.05: Rezepte: Schwedenkräuter

Schwedenkräuter, auch Schwedenbitter genannt, sind eine Art "Allheilmittel", die von Maria Treben allgemein bekannt gemacht worden sind.
Die typische Zubereitungsform ist es, die Kräutermischung fertig in der Apotheke oder beim Kräuterhändler zu beziehen und dann selbst in Alkohol anzusetzen. Für viele Kräuterinteressierte Menschen ist es die erste Tinktur, die sie zubereiten.

30.12.05: Schöllkraut

Das Schöllkraut liebt die Nähe von Häusern und wächst gerne unauffällig an Mauern. Dort wird es von den meisten für Unkraut gehalten.
Nur sein gelber Saft macht es zu einer besonderen Erscheinung; der kommt aber nur beim Abbrechen der Stengel zum Vorschein.
Schon von alters her ist es eine beliebte starke Heilpflanze für Leber und Galle.
Als Verwandter des Schlafmohns haben die Alkaloide des Schöllkrauts auch beruhigende und krampflösende Wirkung.

29.12.05: Maria Treben

Maria Treben ist eine weltweit bekannte Kräuterkundige, die seit Anfang der 70er Jahre vielen Menschen die Heilpflanzen nahe gebracht hat.
Mit ihrem Bestseller "Gesundheit aus der Apotheke Gottes" inspirierte sie Millionen von Menschen, sich mit Kräutern vertraut zu machen und eine gesunde Lebensweise aufzunehmen.
Die Lehre der Maria Treben ist stark von Pfarrer Kneipp und ihrem christlichen Glauben inspiriert.

28.12.05: Papaya

Papayas erinnern an die Tropen und ferne Reisen, wenn man sie im Angebot europäischer Supermärkte entdeckt. Hierzulande erhält man meistens nur die kleinen Papayaarten, die bis zu einem Pfund schwer werden und sie reichen meistens auch nicht an das Aroma frisch geernteter Früchte heran.
Aber sie enthalten fast ebenso reichlich Samen, wie ihre grösseren Geschwister. Und obwohl die meisten Geniesser die Samen wegwerfen, sind diese in gesundheitlicher Hinsicht jedoch fast noch wertvoller als die Früchte.
Die Samen fördern nicht nur die Verdauung, was auch die Früchte können, sondern helfen auch gegen Menstruationsbeschwerden und stärken das Immunsystem.

24.12.05: Kräuterküche: Kräuter-Punsch

In der kalten Jahreszeit, vor allem an den Festtagen, trinkt man gerne ein heisses Getränk zum Aufwärmen.
Das kann natürlich ein einfacher Kräutertee sein, aber zu besonderen Gelegenheit bietet sich ein Punsch an. Normalerweise wird Punsch vor allem mit viel Rotwein zubereitet.
Dieser hier lebt vom kräftigen Kräutertee aus Malven und Holunder-Likör und Holunder-Sirup.

22.12.05: Kräuterküche: Thymian-Makronen

Die Thymian-Makronen sind traditionelle Haselnuss-Makronen, fein gewürzt mit Thymian.
Das Thymian-Aroma gibt den Makronen einen würzigen Geschmack, den man sonst eher nicht von Weihnachtsgebäck gewohnt ist. Zart und doch ein wenig herb schmiegt sich der Thymian-Geschmack in das Nuss-Aroma und die Süsse der Makronen.
Ausserdem fördert die Thymian die Verdauung, was man beim Verzehr von süssen Plätzchen sicher gut gebrauchen kann.

19.12.05: Salbenküche: Ehrenpreis-Urea-Creme

Die Ehrenpreis-Urea-Creme ist speziell für trockene Haut geeignet. Sie ist eine sehr weiche Creme, mit zartem Lavendelduft, die man zügig grossflächig verstreichen kann und die schnell einzieht. Durch das Wachs bleibt ein feiner Schutzfilm auf der Haut stehen, der die Haut vor Verdunstung schützt.
Der Ehrenpreis ist eine sehr hautfreundliche Pflanze, die gegen alle Arten von Hautproblemen hilft.
Das Besondere dieser Creme ist jedoch der in ihr enthaltene Harnstoff, der trockener Haut hilft, mehr Feuchtigkeit zu halten.

18.12.05: Salbenküche: Ehrenpreis-Ghee-Creme

Die Ehrenpreis-Ghee-Creme vereinigt die hautheilenden Eigenschaften von Ehrenpreis und Ghee.
Ehrenpreis ist günstig für trockene Haut, Juckreiz, Ekzeme, Neurodermitis, Hautentzündungen, Akne, Furunkel, Verbrennungen und schlecht heilende Wunden.

17.12.05: Ehrenpreis

Der Ehrenpreis sieht aus wie ein harmloses kleines Unkraut, doch mit seinen leuchtend blauen Blüten verlockt er zu einem zweiten Blick, wenn man ihm beim Spaziergang in lichten Wäldern begegnet.
Dieser zweite Blick lohnt, denn beim Ehrenpreis handelt es sich um eine sehr vielseitige Heilpflanze.
Schon im Mittelalter stand er im hohen Ansehen, was man auch an Namen wie "Allerweltsheil" erkennen kann. Sogar eine Heilwirkung gegen Pest und Aussatz wurde ihm nachgesagt, aber heutzutage sind wir schon froh, dass er juckende Hautprobleme lindert und den Stoffwechsel anregt und uns somit im Kampf gegen das Übergewicht unterstützt.

17.12.05: Trockene Haut

Hauttrockenheit ist nicht nur ein kosmetisches Problem, denn trockene Haut kann spannen und jucken.
In schweren Fällen von Hauttrockenheit kann sich sogar eine Neurodermitis entwickeln.

16.12.05: Salbenküche: Zimt-Ghee

Zimt-Ghee hat eine mild wärmende und entkrampfende Wirkung auf die Körperstellen, die man mit ihm einreibt.
Muskelverspannungen können sich dadurch lösen.
Zimt-Ghee eignet sich beispielsweise bei Nackenverspannungen und bei Menstruationskrämpfen.

15.12.05: Salbenküche: Ghee

Ghee ist die indische Bezeichnung für Butterschmalz.
Es handelt sich dabei um geklärte Butter, die nur noch das reine Fett der Butter enthält. Das Eiweiss, Milchzucker und Wasser der Butter werden durch Köcheln vom Fett getrennt.
Dadurch ist Ghee deutlich länger haltbar als normale Butter. Ghee hält sich bei Zimmertemperatur etwa neun Monate, im Kühlschrank fast anderthalb Jahre.
In der ayurvedischen Heilkunst wird Ghee häufig verwendet, vor allem innerlich. Aber dank seiner hautfreundlichen Eigenschaften eignet er sich auch als Salbenzutat.

14.12.05: Bachblüte: Clematis

Über die Bachblüte Clematis gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Clematis ist die Bachblüte für Träumer und Bewohner von Phantasiewelten."
Zur Clematis-Seite...

14.12.05: Waldrebe

Manch ein europäischer Wald wird durch die Waldrebe in einen exotsich wirkenden Dschungel verwandelt. Denn die Waldrebe ist eine echte Liane.
Ihre Früchte werden von weisser Wolle umgeben, sodass die von der Rebe umwucherten Bäume aussehen, wie in Wattebällchen gehüllt.
In der Heilkunde spielt die Waldrebe keine sehr grosse Rolle, denn sie ist im rohen Zustand leicht gifitg und ihre Heilwirkungen sind nicht besonders ausgeprägt.
Die Waldrebe wird jedoch in der Homöopathie eingesetzt und spielt als Bachblüte Clematis eine wichtige Rolle und ist sogar Bestandteil der Notfalltropfen.

13.12.05: Zimt

Beim Gedanken an Zimt, denkt man sofort an Weihnachtsgebäck und Glühwein. Auch indischer Chai-Tee kann einem im Zusammenhang mit Zimt einfallen.
Ein Hauch von Exotik ist mit dem Zimt verbunden, eine Exotik, die sich heutzutage fast jeder leisten kann. Früher war Zimt fast unerschwinglich teuer.
Relativ unbekannt ist jedoch, dass der Zimt ein ausgesprochen vielfältiges Heilmittel ist. Es gibt kaum ein Leiden, das man nicht mit dem Zimt lindern kann.
Besondere Aufmerksamkeit hat in den letzten Jahren die Blutzucker senkende Wirkung des Zimtes erfahren, denn nicht viele Heilpflanzen können die Behandlung bei Diabetes so gut unterstützen wie der Zimt.

12.12.05: Rezepte: Zwiebel-Sirup

Wenn man zwar Zwiebeln im Haus hat, aber keinen Honig und trotzdem etwas gegen Husten unternehmen will, kann man Zwiebel-Sirup auch mit Zucker zubereiten, anstelle von Honig.

11.12.05: Rezepte: Zwiebel-Honig

Zwiebeln zusammen mit Honig ergänzen sich hervorragend, weil sie beide gegen Infektionen wirken, wenn auch auf unterschiedliche Weise.
Der Zwiebel-Honig hilft gegen Husten und Halsentzündung, er fördert aber auch den Stoffwechsel und die Verdauung. Auch als Einreibung gegen Wunden und Geschwüre kann man ihn verwenden.
Der Honig zieht den Saft aus den Zwiebeln, sodass er nach einer Weile flüssiger wird und die Wirkstoffe der Zwiebel enthält.

10.12.05: Zwiebeln

In jedem Supermarkt kann man sie spottbillig kaufen, und weil sie etwas derb riecht, gilt die Zwiebel als eher unfeines Alltagsgemüse, das halt einfach so dazugehört.
Dabei strotzt die Zwiebel nur so vor Heilkräften.
Fast gegen jedes Leiden hat die Zwiebel Abhilfe zu bieten. Sie hält nicht nur das Gefässsystem jung, sondern lindert auch Husten, Verdauungsbeschwerden, Entzündungen aller Art und sogar Haarausfall.
Es gibt kaum eine bessere Hausapothke, die leicht verfügbar ist, als ein Beutel mit Zwiebeln in der Vorratskammer. So hat man immer ein Heilmittel zur Hand, selbst wenn am Wochenende die Apotheken geschlossen haben.

10.12.05: Husten-Gel mit Gelatine

Wenn man keinen Gelbildner fürs Husten-Gel zur Verfügung hat, kann man mithilfe von Gelatine trotzdem ein Husten-Gel herstellen. Wer es lieber vegetarisch mag, kann es auch mit Agar-Agar versuchen.
Der Hauptnachteil des Gelatine-Gels ist, dass es deutlich mehr Arbeit macht als das Gel mit Gelbildner. Man muss auch ein paar Stunden lang immer wieder danach schauen und schütteln.
Dafür hat man den Vorteil, dass man Gelatine in jedem Supermarkt bekommt.

9.12.05: Bachblüte: Cherry Plum

Über die Bachblüte Cherry Plum gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Cherry Plum steht in Verbindung mit der Angst vor dem inneren Pulverfass."

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8.12.05: Husten-Gel

Das Husten-Gel kann man bei Husten auf Brust und Rücken reiben, um freier atmen zu können. Es enthält ätherische Öle, die die Atmung erleichtern und den Husten lindern.
Der Vorteil des Gels ist, dass es nicht fettet und daher auch keine Fettflecken auf der Bekleidung hinterlässt.

7.12.05: Cranberries

Wer zum ersten Mal Cranberries sieht, mag sich fragen, wie es Preiselbeeren geschafft haben, so gross zu werden.
Doch es handelt sich nur um eine Verwandte der Preiselbeere, nicht um die gleiche Pflanze. Wie so vieles in Amerika zeichnet sich die Cranberry durch eine besondere Grösse aus im Vergleich zu ihren europäischen Schwestern, der Heidelbeere und der Preiselbeere, der sie ansonsten fast aufs Haar gleicht.
Schon die amerikanischen Ureinwohner wussten, wie förderlich für die Gesundheit die Cranberries sind.
Roh schmecken die Cranberries zwar sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man den sauren Geschmack wohlwollend bezeichnet. Aber getrocknet oder gekocht ist die Cranberry eine wohlschmeckende Frucht.
Ihre Heilwirkung ist enorm, denn sie soll nicht nur die Harnorgane günstig beeinflussen, sondern sogar den Alterungsprozess verlangsamen.
Böse Zungen mögen behaupten, dass diejenigen, die kühn genug sind, die Beeren roh zu essen, sich eine ordentliche Portion Jugend bewahrt haben.

7.12.05: Fenchel

Schon seit Jahrtausenden ist die Anwendung des Fenchels in der Heilkunde in vielen Teilen der Welt verbreitet. Selbst in der altchinesischen Heilkunde wurde der Fenchel bereits sehr geschätzt.
Der Fenchel bietet uns gleich drei seiner Teile zum Benutzen an.
Seine samenähnlichen Früchte und die Wurzel werden in der Heilkunde vor allem bei Husten und Blähungen eingesetzt.
Die fleischige Knolle kann man als Gemüse essen. Beide haben diesen typischen Fenchelgeruch bzw. Geschmack, durch den der Fenchel bei einigen beliebt und bei anderen sehr unbeliebt ist.

6.12.05: Anis

Der Anis stammt ursprünglich aus Asien und den südöstlichen Mittelmeerländern. In unseren Breiten ist er nur in Gärten anzufinden.
Seine süßlich schmeckenden Früchte sind in der Weihnachtsbäckerei und in Schnäpsen (z.B. Ouzo) bekannt.
In der Heilkunde hilft Anis bei Husten, Blähungen und bei der Milchbildung.

5.12.05: Rezepte: Meerrettich-Honig

Meerrettich-Honig vereinigt die heilsamen Wirkungen von Meerrettich und Honig. Er hilft gegen Husten, Bronchitis und andere Beschwerden.
Der Honig zieht den Saft aus den Zwiebeln, sodass die Wirkstoffe der Zwiebel sich im Honig lösen.

4.12.05: Husten

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kommt es im Zusammenhang mit einer Erkältung oft zu lästigem Husten.
Wir haben alle wichtigen Kräuter gegen Husten zusammengestellt, eine Teemischung vorgeschlagen und einige Hustenrezepte gesammelt. In den nächsten Tagen folgen noch mehr Rezepte gegen Husten.

4.12.05: Rezepte: Winter-Tee

Im Winter, wenn es draussen immer kälter wird, sehnt man sich nach Wärme.
Daher braucht man auch einen wärmenden Tee, der einen von innen her aufwärmt und einen gemütlich fühlen lässt.
Was eignet sich da besser, als die Gewürze von Lebkuchen zu einem Tee umzufunktionieren. In den Ländern, in denen die Pflanzen der Lebkuchengewürze heimisch sind, werden sie als Chai traditionell das ganze Jahr über als Tee getrunken.

3.12.05: Bachblüte: Impatiens

Über die Bachblüte Impatiens gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Die Bachblüte Impatiens steht im Zusammenhang mit Geduld und Ungeduld."

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2.12.05: Drüsiges Springkraut

Für Kinder ist das Springkraut eine wahre Wonne. Denn wenn man die reifen Schoten mit spitzen Fingerchen berührt, platzen sie auf und schleudern ihre Samen in die Umgebung. Das Aufplatzen kitzelt lustig an den Fingern und man bekommt kaum genug von diesem Vergnügen.
Erwachsene freuen sich wohl eher an den wunderschönen Blüten des Springkrautes.
Doch Botaniker und Naturschützer sind ganz entsetzt von der starken Vermehrung dieses indischen Fremdlings. Denn das Springkraut wuchert mit seiner Wuchskraft Ufer und Waldränder zu und verdrängt die heimische Flora.
Als Heilpflanze wird das Springkraut kaum genutzt. Ob das nur daran liegt, dass es kaum Heilwirkungen hat und in grosser Menge Erbrechen auslösen kann, oder ob es einfach noch nicht gründlich genug untersucht wurde, ist nicht ganz klar, denn als Heilpflanze wird kaum über das Springkraut berichtet.
Als Bachblüte spielt das Springkraut unter dem Namen "Impatiens" jedoch eine wichtige Rolle. Es kommt sogar in den Notfalltropfen vor.

2.12.05: Rezepte: Kräuter-Öl - heiss und kalt

Für die Zubereitung von Kräuterölen gibt es jetzt zwei bebilderte Anleitungsseiten.
Eine davon ist für die kalte Zubereitung von Blütenölen und die andere Anleitung ist für die Zubereitung mit Wasserbad für härtere Pflanzenteile.

1.12.05: Neem

Der Neembaum ist ein grosser Baum, der in Indien überall an den Strassen wächst.
Er beinhaltet eine einzigartige Kombination von Inhaltstoffen, die gegen Insekten und Krankheitserreger wirken. So schützt sich der Baum selbst und stellt den Menschen ein Mittel zur Verfügung, sich auch zu schützen.

30.11.05: Beinwell-Salbe und Beinwell-Creme

Aus der Beinwellwurzel wird traditionell gerne Salbe gekocht. So eine Salbe hilft gegen Hautprobleme, Wunden und Schmerzen des Bewegungsapparates.
Damit die Herstellung solcher Salben leicht fällt, gibt es bebilderte Rezepte für Salbe und Creme.

29.11.05: Bachblüte: Rock Rose

Über die Bachblüte Rock Rose gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Rock Rose steht für die Bewältigung von akuten Panikgefühlen."

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28.11.05: Birke

Von alters her gilt die Birke als heiliger Baum, der für die Fruchtbarkeitsfeste im Frühling die jungfräuliche Göttin symbolisiert. Selbst heute noch werden in den Dörfern am ersten Mai Maibäume aufgestellt und der Frühling gefeiert.
Vermutlich liegt die Zuordnung der Birke als Jungfrau an der weissen Rinde, die bei jungen Birken sehr zart und seidig ist.
In der Heilkunde werden die Blätter der Birke vor allem im Nieren-Blasen-Bereich und für Haut und Haare eingesetzt.

27.11.05: Zistrose

Die Familie der Zistrosen, die im Mittelmeer heimisch ist, wurde schon seit Jahrtausenden in der dortigen Volksheilkunde eingesetzt.
Selbst die Bibel berichtet unter dem Namen Myrrhe vom Harz der Zistrose.
In Mitteleuropa ist die Heilwirkung der Zistrose weitgehend unbekannt, wird in den letzten Jahren aber nach und nach entdeckt und immer beliebter.
Das Harz in den Blättern der Zistrose wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze und gilt als Radikalenfänger. Das Immunsystem kann möglicherweise gestärkt werden.

27.11.05: Bachblüte: Aspen

Über die Bachblüte Aspen gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Aspen steht im Zusammenhang mit der Angst, der unbewussten Angst, die man kaum greifen kann."

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26.11.05: Rezepte: Rettich-Sirup

Aus dem schwarzen Rettich kann man einen wohlschmeckenden Sirup herstellen. Dieser Sirup hilft gegen Husten, Bronchitis, Keuchusten und Nierenprobleme.

25.11.05: Rettich

Schon im alten Ägypten wurde der Rettich als heilkräftige Nahrungspflanze geehrt. Die Erbauer der Pyramiden erhielten Rettich, Zwiebeln und Knoblauch als Nahrung, um gesund genug für die harte Arbeit zu sein.
Heute wird der Rettich vorwiegend als Frühlingsgemüse und zusammen mit Bier und Brezeln angeboten.
Hier sollte man zugreifen, denn mit dem Verzehr von Rettich stärkt man seine Gesundheit. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Verdauung kommt in Gang und ausserdem wird der Körper mit Vitamin C versorgt.
Bei Husten wirkt der Rettich schleim- und krampflösend.

25.11.05: Seborrhoisches Ekzem

Das seborrhoische Ekzem ist eine relativ häufige Erkrankung, unter der ein bis zwei Prozent der Bevölkerung leiden.
Vor allem Säuglinge sind im Kopfbereich vom seborrhoischen Ekzem betroffen. Das Ekzem lässt bei den meisten jedoch bald wieder nach. In seltenen Fällen tritt die Schuppung am ganzen Körper auf. Diese Erkrankung wird dann Leinersche Krankheit genannt und ist sehr belastend.
Bei Erwachsenen leiden vorwiegend Männer unter dem seborrhoischen Ekzem, bei den betroffenen Frauen sind viele in den Wechseljahren.

24.11.05: Wilder Yams

In vielen südlichen Ländern stellt die Yamswurzel dank ihrer Nährkraft ein wichtiges Nahrungsmittel dar, ähnlich wie bei uns Kartoffeln oder Brot.
Die Wurzel der Yamspflanze enthält jedoch auch pflanzliche Hormone (Phytohormone), die eine Linderung von Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden bewirken. Auch für allerlei andere gesundheitliche Probleme ist Yams hilfreich.

23.11.05: Rooibos

Der Roibusch-Tee ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, weil er milder ist als Schwarztee und Kaffee.
Dass er auch Heilkräfte hat, wissen jedoch nur wenige.
Sogar eine Verlangsamung der Alterung wird ihm nachgesagt.
Aber auch gegen Allergien kann man Roibusch-Tee einsetzen.

22.11.05: Traubensilberkerze

Die Traubensilberkerze ist vor allem durch ihre Wirkung bei Wechseljahrs- und Menstruationsbeschwerden bekannt geworden.
Doch sie hilft auch gegen vielerlei andere Beschwerden, ist gar das reinste Multitalent, das sogar bei Asthma, Herzbeschwerden und leichter Disbetes Linderung bringen kann.

20.11.05: Bachblüte: Star of Bethlehem

Über die Bachblüte Star of Bethlehem gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Die Bachblüte Star of Bethlehem hilft, vergangene Traumas zu überwinden."

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19.11.05: Doldiger Milchstern

Der doldige Milchstern kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wurde wahrscheinlich wegen seines hübschen Aussehens in Mitteleuropa eingeführt wo er aus den Gärten entkam und sich wild verbreitete.
In der Naturheilkunde wird der Milchstern kaum eingesetzt, weil er leicht giftig ist. Jedoch wird er in der Homöopathie und als Bachblüte benutzt.

18.11.05: Kräuter für die Atemwege

Wir haben Kräuter, die für die Atemwege hilfreich sind, auf einer Seite zusammengestellt.
All diese Kräuter zusammen in einer Liste und zusätzlich nach einzelnen Atemwegs-Krankheiten sortiert.
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17.11.05: Sternanis

Aus der Weihnachtsbäckerei ist der Sternanis wohlbekannt. Sein Geschmack und Duft ähnelt dem Anis, dem der Sternanis auch seinen Namen verdankt.
In Teemischungen ist der Sternanis nicht nur ein wohlschmeckender Geschmacksgeber, sondern er hat auch eine ausgeprägte eigene Heilwirkung auf den Atmungsapparat und das Verdauungssystem. Auch gegen Bakterien wirkt der Sternanis.

16.11.05: Meerrettich

Als Verfeinerung von Fleischspeisen ist der Meerrettich bestimmt allen bekannt.
Doch dass er auch eine ausgeprägte Heilwirkung hat, wissen nur wenige.
Die scharfe Wurzel des Meerrettichs hilft gegen allerlei Infektionskrankheiten und auch gegen Schmerzen. Sogar Grippeerregern bietet der Meerrettich Paroli, was ihn zu einem unschätzbaren Helfer in der Hausapotheke macht.
Im Herbst und Winter sollte man also immer eine Meerrettich-Wurzel im Kühlschrank oder Keller haben und regen Gebrauch von ihr machen.

14.11.05: Bachblüte: Holly

Über die Bachblüte Holly gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Holly hilft allen, die sich wieder mehr der Liebe zuwenden wollen, weil sie unter Seelenzuständen leiden, die sie von der Liebe entfernen."

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14.11.05: Stechpalme

Als Weihnachtsschmuck ist die Stechpalme sehr bekannt. Mit ihren leuchtend roten Beeren bringt sie natürliche Farbe in Weihnachtssträusse und -kränze.
Früher wurde die Stechpalme auch als Heilmittel, vor allem gegen Fieber, eingesetzt, aber da die Beeren eine umstrittene Giftwirkung aufweisen, wird sie nur noch wenig verwendet.
Stattdessen hat die Stechpalme als Bachblüte "Holly" Karriere gemacht.

13.11.05: Mahonie

In Europa wächst die Mahonie meist in Parkanlagen oder Gärten, kommt aber auch verwildert vor. Dass man die Mahonie auch nutzen kann, ist den meisten Menschen unbekannt.
In Nordamerika, der Heimat der Mahonie, wird sie von den Indianern schon lange als Heilpflanze eingesetzt. Vor allem ihre Wirkung zur Stärkung und für das Verdauungssystem ist verbreitet. Aber sogar gegen Schuppenflechte soll die Mahonie wirken, wenn man sie als Salbe anwendet.

12.11.05: Weissdorn

Erstaunlicherweise war die Heilwirkung des Weissdorns im Altertum wohl noch unbekannt.
Dabei hat er unschätzbar wertvolle Heilwirkungen auf das schwache Herz und das sogar ohne Nebenwirkungen und sehr mild.
Was dem Weissdorn in früherer Zeit an Anerkennung fehlte, hat er jedoch heutzutage in Hülle und Fülle, denn er ist die erste Wahl, wenn es darum geht ein Altersherz sanft zu stärken.

12.11.05: Weisskohl

Der Weisskohl gilt in unseren Zeiten des Überflusses als Arme-Leute-Essen, aber vor allem die ärmeren Menschen wollen hierzulande möglichst nichts mit Kohl zu tun haben.
Dabei ist Kohl nicht nur ein leckeres Gemüse, sondern auch sehr fröderlich für die Gesundheit.
Einerseits profitieren Stoffwechsel und Verdauungssystem von Kohlmahlzeiten, andererseits kann man ihn auch für Umschläge gegen Wunden einsetzen, denn der Kohl enthält antibiotisch wirkende Substanzen.

11.11.05: Buchsbaum

In Form von Kugeln oder gar Tieren ist der Buchsbaum den meisten Europäern bekannt, denn er lässt sich besonders gut in Form schneiden, was ihm eine glänzende Karriere in Gärten und Parks beschert hat.

Doch vor allem früher, vor der Zeit der Pharmaindustrie, galt der Buchsbaum als wichtiges Heilmittel, das sogar gegen Malaria und Syphilis eingesetzt wurde. Doch seine starke Wirksamkeit hat den Nachteil, dass der Buchsbaum giftig ist und seine innerliche Anwendung daher nicht mehr empfohlen wird.


10.11.05: Glossar

Weil es beim Thema Heilkräuter, ihrer Zubereitung und Anwendung eine Menge Fachwörter gibt, die nicht jeder kennt, haben wir ein Glossar (Wörterbuch) mit Heilkräuter-Fachbegriffen zusammengestellt.

9.11.05: Schlehdorn

Beim Spaziergang am Waldrand trifft man häufig auf Schlehdorn-Sträucher. Im Frühling sind sie über und über mit Blüten bedeckt, sodass man sie leicht mit dem Weissdorn verwechseln kann.
Die Früchte der Schlehe jedoch erinnern mit ihrer Farbe an winzige Pflaumen, schmecken vor dem Frost aber sehr herb und zusammenziehend.
Vor allem bei Verdauungsproblemen hilft die Schlehe, wobei man sowohl die Blüten als auch die Früchte verwenden kann.

8.11.05: Rotklee

Jedes Kind kennt den Klee, weil es sich erhofft, auf der Suche nach vierblättrigen Kleeblättern das Glück zu finden.
Das Glück durch Klee finden aber vor allem die Tiere, die ihn besonders gerne fressen.
Aber auch in der Heilkunde findet der Klee immer mehr Bedeutung, vor allem der Rotklee, denn er enthält Isoflavone, die in den Wechseljahren gegen den Östrogenmangel helfen.
Ausser dieser Anwendung ist der Klee für die Verdauungsorgane und die Blutreinigung hilfreich.

7.11.05: Wegwarte

Im Altertum und Mittelalter war die Wegwarte als Zauberkraut bekannt. Als solche war sie sehr wertvoll.
Heutzutage kennt man die Wegwarte vor allem zur Stärkung der Verdauungsorgane, aber auch als Kaffeeersatz spielt sie eine wichtige Rolle.

5.11.05: Soja

Die Sojabohne ist dank ihrer einzigarten Proteinzusammensetzung zu einem Star der weltweiten Landwirtschaft geworden, und hat so weit mehr als ihre angestammte Heimat in Asien erobert.
Sie ist nicht nur ein wichtiges Nahrungsmittel, sondern hilft auch gegen Wechseljahrsbeschwerden, durch die Phytohormone, die sie enthält.

4.11.05: Kalmus

Schon 3700 vor Chr. stand der Kalmus in China in dem Ruf, ein Lebensverlängerer zu sein. Auch in Mitteleuropa ist der Kalmus seit Jahrhunderten heimisch.
Seine besonderen Fähigkeiten entfaltet der Kalmus bei Magenbeschwerden, aber auch bei der Rauchentwöhnung leistet er wertvolle Dienste.

3.11.05: Weinraute

In den Klöstern des Mittelalters durfte die Weinraute nicht fehlen, weil sie als unentbehrliche Heilpflanze galt.
Doch inzwischen wird sie fast nur noch von Liebhabern alter Pflanzensorten kultiviert und kommt selten verwildert auf Weinbergen vor.
Dabei ist sie eine wertvolle Heilpflanze vor allem gegen Verkrampfungen. Auch in den Wechseljahren kann sie wertvolle Dienste zur Linderung der typischen Beschwerden leisten.

2.11.05: Neues Projekt: Wechseljahre

Zum Thema "Wechseljahre" haben wir ein neues Projekt gestartet.
Dort geht es um Erleben der neuen Lebensphase, Beschwerden und deren Behandlung.
Ausserdem gibt es ein Forum zum Thema Wechseljahre.

30.10.05: Knoblauch

Als leckere Kochzutat vor allem in der mediterranen Küche ist Knoblauch allen bekannt, wobei nicht alle den Geschmack des Knoblauchs mögen.
Knoblauch ist jedoch auch ein hervorragendes Mittel für die Gesundheit. Nicht nur, dass er antibakteriell wirkt, er wirkt auch gegen Arteriosklerose, was ihn sehr wertvoll macht, denn es gibt nur wenige Heilpflanzen, die bei Gefässverengung wirken.

28.10.05: Nebenhöhlen-Entzündung

Viele Menschen neigen dazu, im Anschluss an einen gewöhnlichen Schnupfen eine Nebenhöhlenentzündung zu bekommen. Anders als der Schnupfen, kann so eine Nebenhöhlenentzündung eine bedrohliche Erkrankung werden.
Mit einfachen Mitteln und Kräutern kann man viel dafür tun, dass Nebenhöhlenentzündungen gar nicht erst auftreten oder sich nicht wiederholen.

27.10.05: Migräne

Migräne ist eine verbreitete Kopfschmerz-Erkrankung, die sehr schmerzhaft sein kann. Meistens kommt es zu ausgeprägten einseitigen Kopfschmerzen, oft verbunden mit Übelkeit.
Bei Migränepatienten treten die Schmerzattacken oft regelmässig auf und können das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen.
Mit ätherischen Ölen und Heilkräutern kann man die Migräneanfälle mitunter lindern oder künftigen Anfällen vorbeugen.

23.10.05: Immunsystem

Die Selbstheilungskräfte des Körpers findet man vor allem im Immunsystem.
Das Immunsystem ist ein komplexes System von unterschiedlichen Blutzellen und Organen, die zusammenarbeiten, um im menschlichen Körper Krankheiten zu bekämpfen.

22.10.05: Apfelbaum

Der Apfel ist wohl die wichtigste mitteleuropäische Frucht, obwohl er ursprünglich aus Asien stammte. Doch schon im Mittelalter wurde er in unserer Gegend heimisch.
Durch den Apfel ist es möglich, Vitamine mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen. Manche Sorten kann man bis in den Spätwinter hinein lagern. Heutzutage bekommt man die Äpfel in den Läden sogar ganzjährig frisch.
Als Vitaminspender und gesundes Obst ist der Apfel allen bekannt. Doch er ist auch ein wertvolles Heilmittel für das Verdauungssystem und den Stoffwechsel.

20.10.05: Kürbis

Der Kürbis dient nicht nur als Grimassen-Laterne bei Halloweenfesten oder als Zierde in manchen Haushalten. In den letzten Jahren wird er auch als Gemüse immer beliebter. Und seine gerösteten Kerne sind eine begehrte Leckerei.
Als Heilpflanze wird der Kürbis immer bekannter, weil er eine der wenigen Pflanzen ist, die gegen Prostatbeschwerden hilft. Er hilft jedoch auch bei Problemen des Harnapparates und des Verdauungssystems.

17.10.05: Gicht

Gicht ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke.
Sie entsteht, wenn die Harnsäure des Blutes nicht in ausreichendem Masse von der Niere ausgeschieden werden kann.
Die nicht ausgeschiedene Harnsäure lagert sich dann in den Gelenken ab und bildet scharfkantige Kristalle. Diese Kristalle reizen das Gewebe und führen zu schmerzhaften Entzündungen.
Auf der Gichtseite findest du ätherische Öle, Heilpflanzen, Teerezepte, Tinkturen, Umschläge, Salben und Ernährungstipps gegen Gicht.

16.10.05: Gelbholz/Xanthoxylum

Xanthoxylum, der Gelbholzbaum wächst in Nordamerika und Asien.
In Europa ist er weitgehend unbekannt, dabei könnte er auch hier seine Heilkräfte entfalten, denn seine Rinde und der Samen hilft gegen Candida, was nur wenigen anderen Heilpflanzen gelingt.

14.10.05: Healthness

Nach der Wellness-Welle schwappt jetzt die Healthness über alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt.
Healthness verbindet Sport, Fitness, Wellness und gesunden Genuss miteinander.
Healthness ist für all diejenigen gedacht, die nicht nur leidige Wehwehchen loswerden wollen, sondern die für ihre Gesundheit bis ins hohe Alter aktiv werden wollen. So kann aus der Gesundheitsvorsorge ein ganzer Lebensstil werden.

12.10.05: Feige

Als Trockenfrucht in der Weihnachtszeit ist die Feige allen wohlbekannt. Doch auch als frische Frucht wird sie immer häufiger angeboten. Sogar die Feigenbäume verbreiten sich in warmen Ecken Deutschlands immer mehr und sie tragen sogar süsse Früchte.
Dass der Genuss von Feigen gegen Verstopfung hilft, ist wohl recht vielen bekannt. Mit Feigen kann man jedoch auch Husten und andere Beschwerden lindern. Manche sprechen der Feige sogar eine Wirksamkeit gegen Tumoren zu.

7.10.05: Heidekraut

In kargen Gegenden wächst Heidekraut oft flächendeckend an jeder Ecke. Im Spätsommer und Herbst färben die Blüten des Heidekrauts die ganze Gegend in zarten Violetttönen ein.
Die grosse Menge der Heidekrautblüten ist auch nötig, wenn man sie bei Rheuma einsetzen will, denn dann muss man ihn ihnen baden. Auch gegen Ekzeme soll Heidekraut wirksam sein.

6.10.05: Eberesche

Die meisten Menschen denken, dass die Eberesche giftig ist. Das ist ein Vorteil für diejenigen, die es besser wissen, denn dadurch kann man reichlich Ebereschen-Früchte sammeln, um daraus Marmelade oder Gelee zu kochen.
Dass die Eberesche, auch Vogelbeere genannt, sogar Heilwirkungen hat, ist jedoch nicht mal allen Eingeweihten bekannt. Dabei ist sie vor allem für das Verdauungssystem sehr hilfreich und auch bei Lungenproblemen kann die Eberesche helfen.

4.10.05: Ackergauchheil

Im Hochsommer blitzt einen im Gemüsebeet oft der Ackergauchheil mit seinen leuchtend hellroten Sternblüten entgegen.
Viel zu hübsch scheint er, um einfach als Unkraut ausgerissen zu werden.
So dekorativ, wie er aussieht, traut man ihm auch allerlei Heilkräfte zu, doch ist der Ackergauchheil leicht giftig und darf daher nur in Kleinstmengen verwendet werden. Wohl dosiert kann er jedoch gegen Warzen und Splitter in der Haut helfen.

30.9.05: Kräuter für Magen und Darm

Wir haben Kräuter, die für Magen und Darm hilfreich sind, auf einer Seite zusammengestellt.
All diese Kräuter zusammen in einer Liste und zusätzlich nach einzelnen Magen-Darm-Krankheiten sortiert.
Zur Magen-Darm-Seite

29.9.05: Ingwer

Ingwer wird als Gewürz immer beliebter in Mitteleuropa, wahrscheinlich auch, weil die exotische Küche sich immer mehr verbreitet. In vielen Lebensmittelläden erhält man inzwischen schon frische Ingwerwurzeln.
Aber nicht nur als exotisches Gewürz ist Ingwer geeignet, sondern auch als wertvolles Heilmittel. Seine besondere Fähigkeit ist die Beseitigung von Übelkeit.

28.9.05: Zwetschge

Im frühen Herbst reifen die blauen Zwetschgen, auch Pflaumen genannt, an ihren Bäumen und laden ein zu Pflaumenkuchen und Pflaumenmus.
Zwetschgen schmecken jedoch nicht nur lecker, sie sind auch ein nützliches Heilmittel, das vor allem die Verdauung erleichtert.

16.9.05: Homöopathie-Forum

Aufgrund der starken Nachfrage haben wir ein Homöopathie-Forum eingerichtet. Das bewährte Heilkräuter-Forum steht natürlich nach wie vor zur Verfügung.
Viel Spass beim Diskutieren im neuen Forum.
Zum neuen Homöopathie-Forum ...

13.9.05: Gurke

Gurken kann man nicht nur als Salat essen, sondern auch als Gemüse und in der Suppe. Sogar einen Saft kann man aus den Gurken machen.
Beim Genuss der Gurken tut man zudem etwas für seine Gesundheit, sowohl für den Harnapparat, die Verdauungsorgane, den Stoffwechsel, bei Diabetes und gegen Wechseljahrsbeschwerden. Äusserlich angewandt hilft die Gurke für Hautkrankheiten aller Art.

8.9.05: Schnittlauch

Als Gewürz kennt jeder den Schnittlauch, aber dass er auch eine Heilpflanze ist, ist nicht so bekannt.
In der Zeit, wenn er im Frühling aus der Erde spriesst, brauchen wir ihn am allernötigsten, denn er vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit, reinigt das Blut und liefert uns Vitamin C.

7.9.05: Leinkraut

Das Leinkraut steht am Wegrand und blüht als wäre es eine kleine Orchidee.
Als Heilpflanze ist es weitgehend unbekannt, doch in manchen, besonders gut ausgestatteten Apotheken ist es dennoch offizinell, weil man daraus eine hervorragende Salbe gegen juckene Hämorrhoiden herstellen kann.

5.9.05: Mönchspfeffer

Schon im Mittelalter war der Mönchspfeffer hochgeschätzt und in den Klöstern wurde er hochdosiert als Würzmittel serviert, um die Libido der Mönche und Nonnen zu dämpfen.
Heutzutage wird der Mönchspfeffer vor allem gegen Frauenbeschwerden eingesetzt.

3.9.05: Mädesüss

Mädesüss Das Mädesüss hat viele Namen, was zeigt, dass es von vielen Menschen von alters her sehr geschätzt wurde. Man nennt es Geißbart, Spierstaude oder Wiesenkönigin und das sind noch lange nicht alle Namen.
Bei Erkältungen oder gar Grippe wird man seine fiebersenkende und schmerzlindernde Wirkung schätzen lernen, gehört es doch zu den wenigen Schmerzmitteln, die die Natur uns bietet.

31.8.05: Klette

In der Natur fällt die Klette vor allem dadurch auf, dass sich ihre hakeligen Blütenstände beim Spaziergang in die Kleider hängen und sich nur widerstrebend entfernen lassen.
Gegen Haarausfall ist Öl aus der Klettenwurzel recht bekannt. Die Klettenwurzel hilft aber auch gegen vielerlei Hauterkrankungen und wirkt blutreinigend.

29.8.05: Herzgespann

Schon Dioskurides im Altertum kannte das Herzgespann und empfahl es gegen Magenleiden. Erst im Mittelalter wurde seine Herzwirkung entdeckt.
Doch dann geriet es, wie soviele Kräuter fast in Vergessenheit. Englische Ärzte haben das Herzgespann jedoch in jüngster Zeit wiederentdeckt und anerkannt.

25.8.05: Lärche

Die Lärche ist eine Besonderheit im Reich der Nadelbäume, denn sie verliert jedes Jahr ihre Nadeln, als wäre sie ein Laubbaum.
Dass sie auch eine vielfältige Heilpflanze ist, ist nur wenigen bekannt. Dabei ist es sehr nützlich zu wissen, dass sie bei vielerlei Hautleiden hilft, aber auch bei Problemen des Verdauungssystems und Harnapparates.

22.8.05: Seifenkraut

Seifenkraut hat seinen Namen von seinem hohen Gehalt an Saponinen. Der Saponinanteil ist sogar so hoch, dass man mit Seifenkraut waschen kann.
Die Saponine sind nicht nur zum Waschen geeignet, sondern sie helfen auch bei Husten und wirken harntreibend. Auch bei verschiedenen Hautleiden kann man Seifenkraut einsetzen.

21.8.05: Hibiskus

In vielen Gärten leuchten im Spätsommer die grossen Blüten des Hibiskus. Die Meisten kennen ihn hauptsächlich als Zierpflanze oder vielleicht noch als Farbgeber in Früchtetees, denn die Hibiskusblüten färben Tees leuchtend rot ein.
Die Volksheilkunde, vor allem in Afrika, verwendet Hibiskus jedoch auch gegen allerlei Beschwerden unter anderem gegen nässende Ekzeme.

20.8.05: Heilziest

Kaum jemand kennt den Heilziest, obwohl er mit seiner Schönheit auffällt, wenn man ihm zufällig auf einer Wiese begegnet. Auch die offizielle Heilpflanzenkunde setzt den Heilziest kaum ein, obwohl er in seinem wissenschaftlichen Namen ein "officinalis" trägt.
Die Volksmedizin schätzt ihn jedoch umso mehr, wie das bei fast vergessenen Pflanzen oft der Fall ist.

19.8.05: Pandemie

Überall hört man von Vogelgrippe und einer drohenden Pandemie.
Hier gibt es in leicht verständlicher Form das Wichtigste über Pandemien, ihre Entstehung und wie man sich vorbereiten und behelfen kann.

17.8.05: Nachtkerze

An steinigen Stellen, Wegrändern und im Ödland wächst die Nachtkerze, dort wo man kaum das Wachsen einer so schönen Pflanze erwartet. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen blüht die Nachtkerze auch in der Dunkelheit, was besonders auffällt, wenn man einen warmen Sommerabend im Freien verbringt. Daher ist mir die Nachtkerze schon aus meiner Kindheit in sehr angenehmer Erinnerung.

15.8.05: Holunder-Likör

Holunderbeeren-Likör ist nicht nur lecker, sondern auch gesund.
Er enthält, kalt getrunken, Vitamine und man kann ihn im Erkältungsfall auch in heissem Tee geniessen.

13.8.05: Holunder-Sirup

Holundersirup wird ähnlich hergestellt wie Holunder-Saft, jedoch mit dem Unterschied, dass der fertige Saft ein paar Minuten lang mit Zucker aufgekocht wird, um ihn haltbarer zu machen.
Den Holunderbeeren-Sirup kann man in der kalten Jahreszeit mit heissem Wasser oder Kräutertee verdünnen und trinken. Genauso gut kann man ihn aber auch mit kaltem Wasser als Erfrischungsgetränk trinken oder man giesst ihn über Vanille-Eis, Pudding, Griesbrei oder andere Süssspeisen.

12.8.05: Weinrebe

Die Weinrebe wird überall angebaut, wo es warm genug für sie ist. Um dem Wein, der aus ihren Beeren gekeltert wird, wird ein richtiger Kult getrieben, mit Prinzessinnen, Königinnen und Volksfesten.
Doch die Weinrebe ist auch eine Heilpflanze, was nur den wenigsten bewusst ist. Sie hilft bei Erkrankungen des Verdauungsystems und des Stoffwechsels.

11.8.05: Aromatherapie

Der Bereich der Aromatherapie wurde stark erweitert. Zu vielen wichtigen ätherischen Ölen gibt es jetzt einzelne Seiten mit Informationen über ihre Heilwirkungen und Einsatzmöglichkeiten.
Demnächst folgen noch extra Seiten über ätherische Öle, z.B. ihre Anwendung, wie Duftlampe oder Körperöle.

10.8.05: Holunder-Saft

Ab Ende Juli sind die Holunderbeeren reif. Man kann eine Menge leckerer Dinge aus den Holunder-Beeren kochen.
Der Holunderbeeren-Saft stellt die Basis für mehrere Rezepte dar.
Heisser Holunderbeeren-Saft hilft bei Erkältungskrankheiten und vielen anderen Beschwerden.

8.8.05: Husten-Tropfen

Die Husten-Tropfen sind fertig.
Ich habe sie abgefiltert und in Flaschen abgefüllt. Die Bilder davon gibt es in der Foto-Anleitung zu sehen.

6.8.05: Malve

Schon vor 5000 Jahren wurde die Malve bei den Chinesen hoch geschätzt und sogar in der Bibel wird die Malve erwähnt, als Moses einem Fieberkranken Malventee gibt.
So blieb es nicht aus, dass auch Dioskurides und Plinius ihre schleimlösenden und reizmildernden Eigenschaften erwähnen. Im Mittelalter gehörte die Malve zu den wichtigsten Kräutern.

5.8.05: Goldruten-Wein

Goldruten-Wein kannst du im Rahmen einer Kur für die Entgiftung und Förderung des Stoffwechsels einnehmen.
Auch bei Problemen mit der Niere oder Blase kann Goldruten-Wein helfen.

Ausser diesem Rezept gibt es noch ein Grundrezept für Kräuterwein und eine Goldruten-Tinktur.


5.8.05: Bockshornklee

Ursprünglich kommt der Bockshornklee aus Indien, wo er schon im Altertum hoch geschätzt wurde. Die Benediktinermönche haben ihn bei uns eingeführt und in ihren Klostergärten angebaut.
Die Samen des Bockshornklee helfen bei der Stärkung von Menschen in der Rekonvaleszens oder mit Untergewicht. Äusserlich kann man ihn gegen Entzündungen und Eiterungen der Haut verwenden, beispielsweise bei Furunkeln oder offenen Beinen.

4.8.05: Vitamin-Checker auf Gesund.org

Auf unserer Partner-Seite Gesund.org gibt es jetzt ein Formular, mit dem man überprüfen kann, ob man einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel hat.

3.8.05: Goldrute

Die Goldrute ist das üppige Gelb des Spätsommers.
In großen Kolonien wächst sie auf Schotter und an Wegen und läßt die Welt ein wenig leuchten, wenn die Blumen des Hochsommers längst verblüht sind.
Ihr Haupteinsatzgebiet in der Heilkunde ist der Nieren-Blasen-Apparat. Sie wirkt stark harntreibend.


2.8.05: Honigklee

Der anmutige Honigklee, auch Steinklee genannt, schwingt sich leicht, wie eine Feder, über den steinigen Boden, auf dem er gerne wächst.
Er ist ein wunderbares Heilmittel für das Blutgefässsystem und den Lymphfluss. Selbst gegen Migräne hat er eine hilfreiche Wirkung.

1.8.05: Paracelsus

Paracelsus (Theophrast von Hohenheim) gilt Vielen als einer der Väter der Naturheilkunde.
Zu Lebzeiten waren seine Lehren sehr umstritten, heutzutage ist er, vor allem unter Naturheilkundlern, sehr angesehen.
Er beschäftigte sich nicht nur ausführlich mit Heilpflanzen, sondern auch mit Heilbehandlungen durch chemische Stoffe, Alchemie, Astrologie und Mystik.

1.8.05: Beifuss

Der Beifuss wächst an vielen Wegrändern und Geröllplätzen und wird meistens gar nicht als wertvolle Heilpflanze wahrgenommen, obwohl er sich bis zu 2 m emporreckt. Seine dunkle Blattfarbe und unauffälligen Blüten führen zu dieser allgmeinen Ignoranz.
Wenn man diese wärmeverbreitende Heilpflanze jedoch erstmal kennengelernt hat, möchte man sie nicht mehr missen.


30.7.05: Bachblüte: Agrimony

Über die Bachblüte Agrimony gibt es jetzt eine detailliertere Beschreibungsseite.
"Menschen, die Agrimony brauchen, wirken nach aussen hin immer fröhlich, auch wenn sie innerlich von Sorgen oder Kummer zerfressen werden."
Zur Agrimony-Seite...

30.7.05: Odermennig

Schon Plinius und Dioskurides in der Antike kannten und empfahlen den Odermennig. Im Mittelalter gehörte Odermennig zu den häufig verordneten Heilpflanzen.
Heutzutage hat er an Bedeutung verloren, weil es viele Pflanzen gibt, die, wie er, bei Problemen des Verdauungssystems und des Harnapparates helfen, aber in Teemischungen für Sänger und Redner können wir ihn immer noch oft antreffen.

29.7.05: Dill

Vor allem als Würzkraut für Gurken und Salate ist uns der Dill bekannt.
Er hat jedoch, ähnlich wie sein Bruder, der Fenchel, zahlreiche Heilfähigkeiten. Besonders hervorzuheben ist seine milchfördernde Eigenschaft. Ausserdem lindert er die Blähungen von Säuglingen.

28.7.05: Dost / Oregano

Dost ist den meisten von uns unter dem Namen Oregano vor allem als Gewürz auf der Pizza bekannt und unentbehrlich.
Kaum jemand weiss, dass die Pflanze auch in unseren Breiten wild in der Natur vorkommt und dass sie ausser Gewürz auch eine Heilpflanze ist.

28.7.05: Efeu-Salbe

Die Efeu-Salbe hilft, Orangenhaut abzubauen. Man kann sie aber auch bei Geschwüren und Wunden einsetzen. Bei Schmerzen des Bewegungsapparates lindert sie den Schmerz. Die Salbe fördert die Durchblutung und wirkt leicht antibakteriell.

27.7.05: Efeu-Öl

Efeu-Öl eignet sich besonders gut, um damit von Orangenhaut (Cellulite) betroffene Körperpartien einzumassieren.
Es fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel an der einmassierten Stelle und wirkt der Orangenhaut dadurch entgegen.

27.7.05: Efeu

Efeu wuchert gern über alte Gemäuer und steht sinnbildlich für das Ewige. Manche Häuser oder auch Bäume sind über und über mit Efeu bewachsen. brp> In der Heilkunde war der Efeu früher eine sehr wichtige und beliebte Heilpflanze, heute hingegen spielt der Efeu nur noch eine Nebenrolle in der Naturheilkunde.

27.7.05: Cellulite

Betroffene Frauen hassen die Orangenhaut, von der Medizin wird sie jedoch vernachlässigt, weil es keine einfachen Rezepte für ihre Behebung gibt.

Daher wird einfach behauptet, die Orangenhaut sei keine Krankheit. Das ist sogar richtig, denn in gewisser Weise ist sie eine natürliche Erscheinung von Haut und Gewebe. Als Betroffene möchte man sie jedoch trotzdem loswerden.
Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr...


26.7.05: Labkraut

Labkraut Das Klettenlabkraut kennen die meisten nur daher, dass sich die kleinen Kletten beim Spazierengehen an ihren Hosen festsetzen.
Als Heilpflanze ist es eher unbekannt - zu unrecht, denn es leistet wertvolle Dienste für unsere Gesundheit, vor allem für die Haut und das Verdauungssystem.

25.7.05: Storchschnabel

Der Storchschnabel ist ein Verwandter der Geranie, was uns die hübschen, aber kleinen Blüten beweisen. Im Unterschied zur Geranie riecht er jedoch ziemlich herb, sodass er auch oft "stinkender Storchschnabel" genannt wird.
In der Heilkunde hilft uns der Storchschnabel bei Problemen der Haut und des Verdauungssystems.

24.7.05: Bertram

Der Bertram ist eine mysteriöse Heilpflanze, die im Mittelmeerraum heimisch ist. Sie ähnelt der Kamille, schmeckt aber sehr scharf.
In der Pflanzenheilkunde spielt sie kaum eine Rolle, auch in den meisten Kräuterbüchern fehlt sie. Wenn Hildegard von Bingen den Betram nicht für die tägliche Ernährung und als Heilkraut empfohlen hätte, wäre der Betram vielleicht inzwischen völlig in Vergessenheit geraten.

23.7.05: Hildegard

Das Heilsystem der Hildegard von Bingen findet immer mehr Anhänger, auch bei Menschen, die sich vorher eher in Richtung östliche oder indianische Mystik orientiert haben. Hildegard bietet nicht nur eine mittelalterliche Kräuterheilkunde, sondern ein ganzes System der Lebensführung, um ein gesundes und erfülltes Leben führen zu können. Dieses System umfasst religiöse Texte, von ihr komponierte Lieder, biologische Erkenntnisse und Engagement in der Politik und Philosophie.

23.7.05: Lapacho

Lapacho Die Innenrinde des Lapacho-Baums war ein Allround-Heilmittel der Inkas. Auch die heutigen Einheimischen Südamerikas verwenden Lapacho gegen allerlei Krankheiten. Erst in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Lapacho auch von den Forschern und Medizinern des Abendlandes entdeckt. In Europa ist Lapacho weitgehend unbekannt, aber in Nordamerika ist er ein Mode-Heilmittel.

22.7.05: Heidelbeere

Heidelbeer Wenn man im Sommer im Wald spazierengeht, hat man vielleicht das Glück auf grössere Ansammlungen von Heidelberen zu stossen.
Mit diesen Beeren kann man sich nicht nur lecker den Bauch vollschlagen, sondern sie auch trocknen und als wirksames Mittel bei Durchfällen einsetzen. Auch für Haut- und Schleimhäute leisten die Heidelbeeren gute Dienste.

21.7.05: Sammelkalender

Um immer bequem zu wissen, welche Kräuter man zu welchem Zeitpunkt sammeln kann, gibt es jetzt einen Sammelkalender.
Wahlweise gibt es eine tabellarische Übersicht und extra Seiten für jeden Monat.
Zum Sammelkalender...


21.7.05: Bärlapp

Bärlapp Bärlapp ist ein Moos, das im Gebirge, in Wäldern und auf Wiesen wächst. In seinen kolbenartigen Fruchtständen wächst ein feines Sporen-Pulver, das sich gut als Puder gegen allerlei Hautkrankheiten eignet.
Aber auch für die Harnorgane und für den Stoffwechsel bieten Bärlapp-Sporen ihre Heilkräfte.

20.7.05: Asthma

Bronchialasthma ist eine chronische Erkrankung der Atmung, die bei manchen Betroffenen sehr schwer verlaufen kann.
Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr...

19.7.05: Augentrost

Augentrost Der Augentrost ist die klassische Heilpflanze für Probleme mit den Augen, die auch schon von unseren Vorfahren für diesen Zweck eingesetzt wurde. Nicht nur für die Augen, auch für Schnupfen, sogar bei Heuschnupfen und Krankheiten des Verdauungssystems ist der Augentrost sehr hilfreich.

18.7.05: Meisterwurz

Meisterwurz Im Mittelalter galt die Meisterwurz als Allheilmittel, wie man unschwer am Namen erkennen kann.
Sie war hochverehrt und wurde nicht nur für medizinische Zwecke, sondern auch als Zauberwurzel eingesetzt.

17.7.05: Gilbweiderich

Gilbweiderich Kaum jemand kennt den Gilbweiderich, dabei ist er eine recht vielseitige Heilpflanze, die früher ihren festen Platz im Repertoire der Naturheilkundler hatte.
Seine herausrangendste Wirkung sind die adstringierenden und blutstillenden Fähigkeiten, was den Gibweiderich zu einem Mittel der Wahl bei Zahnfleischbeschwerden und Mundentzündungen macht.

16.7.05: Hitzeprobleme

Im Hochsommer wird es manchmal so heiss, dass nicht nur Senioren, sondern auch jüngere Menschen jeden Alters Probleme mit der starken Hitze bekommen.
Die Hitze kann den Kreislauf so sehr belasten, dass man ernsthafte gesundheitliche Probleme bekommt.

16.7.05: Englische Version

Die Heilkräuter-Seiten gibt es jetzt auch als englische Version.
Dadurch können sich Internet-Nutzer weltweit über die Heilkräuter informieren.

Zur englischen Version...


16.7.05: Angelika

Angelika Die mannshohe Angelika ist eine alte Heilpflanze aus dem Norden.
Früher stand sie in jedem Garten, inzwischen findet man sie jedoch häufiger verwildert als in Hausgärten.
Sie gehört zur großen Familie der Doldenblütler und ist eine von den großen Vertretern dieser Familie.

15.7.05: Brombeere

Brombeere Brombeeren wachsen an stacheligen Sträuchern, die häufig an Waldrändern und Lichtungen anzutreffen sind. Auch in Gärten werden die Brombeeren gerne angebaut, denn die Früchte schmecken sehr lecker.

15.7.05: Bärlauch

Bärlauch Im Frühling gibt es Stellen im Wald, die stark nach Knoblauch duften. Dort wächst der Bärlauch, manchmal in grossen Familien, denn wenn er erst einmal irgendwo heimisch geworden ist, breitet er sich gerne üppig aus.
Ein Kräuterquark mit reichlich Bärlauch gehört zu den leckersten Frühjahrserlebnissen und ist obendrein noch sehr gesund.

14.7.05: Schuppenflechte

Die Schuppenflechte ist eine chronische Hauterkrankung unter der die Betroffenen stark leiden können, weil die Hauterscheinungen nicht nur unangenehm sind, sondern auch optisch störend wirken können, weil sie häufig für andere sichtbar sind.
Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr...

14.7.05: Alant

Alant Der ursprünglich aus Asien stammende Alant gehörte früher in jeden Bauerngarten.
Heute ist er jedoch nur noch in den Bauerngärten im Gebirge verbreitet und ansonsten weitgehend in Vergessenheit geraten. Dabei ist er eine vielseitige Heilpflanze.

13.7.05: Husten-Tropfen

Husten-Tropfen Dieses Tinktur-Rezept für Hustentropfen setzt sich aus Thymian, Ysop und Salbei zusammen.
Die Kombination aus Thymian, Ysop und Salbei eignet sich nicht nur für Husten, sondern auch für viele andere Beschwerden.

12.7.05: Schafgarbe

Schafgarbe Die Schafgarbe ist eine beliebte klassische Heilpflanze, die für die Verdauungsorgane und Frauenleiden eingesetzt werden kann. Äußerlich kann sie ähnlich wie die Kamille verwendet werden.
Sie wächst auf Wiesen und an Wegrändern und ist mir schon aus der frühen Kindheit bekannt, weil ihre Stengel so zäh sind, und sie deshalb schlecht für kindliche Blumensträuße geeignet ist.


12.7.05: Thymian

Thymian Der Thymian ist nicht nur eine interessante Gewürzpflanze sondern auch eine wichtige Heilpflanze im Bereich Husten und Desinfektion.
Die ausdauernde Pflanze wächst Jahr für Jahr tapfer im Kräutergarten und duftet würzig vor sich hin. Im Sommer läßt er kleine zartrosa Blüten sprießen.

12.7.05: Ginseng

In seiner asiatischen Heimat gilt der Ginseng als Allheilmittel.
In der Tat hilft die Ginsengwurzel bei vielerlei gesundheitlichen Problemen, wie beispielsweise Rekonvaleszenz nach schweren Krankheiten, zur allgemeinen Stärkung und gegen Impotenz oder Frigidität.

11.7.05: Aloe

Aloe Die Aloe ist eine wunderbare Heilpflanze, die schon sei etwa 1930 in Mitteleuropa verwendet wird. In ihrer Heimat ist sie schon seit über 6.000 Jahren als Heilpflanze bekannt.
Das Gel, das in den Blättern gespeichert wird, hat mannigfaltige Heilwirkungen, vor allem auf die Haut.

10.7.05: Eisenkraut

Eisenkraut Das Eisenkraut war früher eine der wichtigsten Heilpflanzen, es wurde sogar zur rituellen Reinigung der Tempel verwendet. Heute wird hauptsächlich sein südamerikanischer Bruder Verbena angeboten und die europäische Pflanze ist fast in Vergessenheit geraten.

10.7.05: Schwitzen (übermässiges)

Schwitzen bei Anstrenung oder heisser Witterung ist nicht nur normal, sondern auch sehr hilfreich, weil es durch die Verdunstungskälte kühlt.
Aber übermässiges Schwitzen führt zu einem unnötigen Flüssigkeitsverlust und kann auch ein Zeichen einer mehr oder weniger ernsthaften Erkrankung sein (z.b. Nachtschweiss).
Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr...

10.7.05: Altershaut

Wenn man älter wird, wird die Haut nicht nur optisch faltiger, sondern auch ihre Funktion lässt allmählich nach.
Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr...

9.7.05: Teebaum

Das ätherische Öl vom Teebaum, häufig auch Tea-Tree genannt, ist ein wahrer Tausendsassa unter den ätherischen Ölen.
Dank seiner keimtötenden Wirkung und einfacher Anwendung hat sich das Teebaum-Öl, das ursprünglich aus Australien stammt, einen festen Platz in den meisten Hausapotheken gesichert.

9.7.05: Algen


9.7.05: Ginkgo

Ginkgo Der Gingko-Baum entstammt der Urzeit und hat sich bis heute in seiner ursprünglichen Form erhalten.
Wie kein anderer helfen seine ledrigen Blätter unser Gefässsytem besser zu durchbluten und wirken dadurch gegen vielerlei Zivilisationskrankheiten.

8.7.05: Basilikum

Basilikum Der Basilikum ist uns vor allem als Gewürzpflanze bekannt. Besonders zusammen mit Tomaten entfaltet er sein unvergleichliches Aroma.
Doch Basilikum ist auch eine Heilpflanze.

8.7.05: Lavendel

Lavendel Der wohlduftende Lavendel erinnert an Südfrankreich, wo er auf großen Feldern gedeiht. Dort riecht die ganze Gegend nach Lavendel.
In unseren Breiten wird er gerne in den Gärten angepflanzt, weil er nicht nur gut duftet, sondern auch hübsch aussieht.
Der Duft von Lavendel beruhigt und reinigt und wirkt auf vielfältige Weise heilsam auf den Menschen.

8.7.05: Warzen

Warzen sind meist hügelförminge, hautfarbene und gutartige Hornerhebungen der Oberhaut.
Ursachen, Heilmethoden, Kräuter und mehr...

8.7.05: Verstopfung

Unter Verstopfung leidet man, wenn der der Stuhlgang zu selten oder zu fest ist. Verstopfung kommt fast nur in Industrieländern vor.
Ursachen, Heilmethoden, Kräuter, Wellness und mehr...

7.7.05: Ysop

Ysop Der Ysop zeigt zur Zeit seine violetten Blüten und wächst und wächst. So gross wird er, bis man ihn bemerkt und feststellt, dass er eine sehr vielfältige Heilpflanze ist.
Zur Zeit sollte man das blühende Kraut des Ysops ernten und trocknen, um Tees für den Winter zu haben.
Frisch eignet er sich auch hervorragend in der Küche.

3.7.05: Königskerze (mit neuen Bildern)

Königskerze Die Königskerze nutzt den sonnigen Hochsommer, um ihre leuchtend gelbe Blütenpracht abzufackeln.
In dieser Zeit sollte man sie ernten, um dann beim Winterhusten den Hustenreiz lindern zu können.

4.4.05: Löwenzahn (mit neuen Bildern)

Löwenzahn Der Löwenzahn ist jetzt Anfang April gerade im richtigen Alter, um herrlichen Löwenzahn-Salat daraus zu machen.
Eine Labsal für Leber und Galle. Auch bei Rheuma und für den Stoffwechsel eine feine Sache.
Zum Rezept für Löwenzahn-Salat

7.3.05: Sonnenhut

Sonnenhut Wenn der Winter kaum weichen will, häufen sich die Erkältungskrankheiten.
Dann leistet uns der Sonnenhut wertvolle Dienste, denn er stärkt unser Immunsystem.
Auch bei chronischen Entzündungen kann er eine große Hilfe sein.

5.7.03: Wasserdost

Wasserdost-Blüte Im Juli und August blüht der Wasserdost und ist bereit für die Ernte.

Wir können daraus Tee oder Tinktur machen und haben für Grippen und Erkältungen immer was zur Hand.

Wer ihn in der freien Natur suchen will, findet ihn am ehesten an feuchten Stellen; gerne am Bach-Ufer in lichten Wäldern und Lichtungen. Seine zarten rosafarbenen Blüten stehen im Gegensatz zum kräftigen Wuchs der Restpflanze.


2.6.02: Holunder

Holunder-Blüte Ab Mai blüht der Holunder und gibt uns mit seinen Blüten ein hervorragendes Mittel gegen Erkältungskrankheiten und Fieber.

Auch das Immunsystem profitiert vom Holunderblüten-Tee.

Wer gerne Wildpflanzen in der Küche verwendet, kann auch Holunderblüten-Sekt und Holunder-Pfannkuchen machen.

Im Spätsommer reifen dann die Holunder-Beeren, die sich zu einem hervorragenden Saft verarbeiten lassen.


31.12.01: Veilchen-Fotos

Veilchen Für Erkältung und Husten an kalten Wintertagen eignet sich hervorragend das wohlriechende Veilchen.

Mit einem heissen honiggesüssten Tee bringt uns das Veilchen den Frühling in die winterliche Kälte und hüllt die geplagten Schleimhäute wohltuend ein.

Veilchen wachsen bei uns im Frühling im Garten, daher habe ich reichlich Gelegenheit sie zu fotografieren. Und im Winter finde ich dann ein paar freie Minuten, um einen Text dazu zu schreiben.


11.6.00: Arnika-Fotos

Arnika Auf einer Tour durch die Vogesen habe ich hocherfreut frisch blühende Arnika gefunden. Die meisten Arnikas sind zwar noch nicht soweit, aber ein paar kühne Pflanzen haben ihre Blüten schon entfaltet.

Natürlich habe ich keine der kostbaren Arnikas gesammelt, aber das gekaufte Arnikaspray hat meine Beine nach diesem seltenen Fund besonders gut erfrischt.


9.6.00: Noch mehr Kräuterfotos

Bei dem schönen Wetter zieht es mich momentan häufig raus, um immer mehr Kräuter zu entdecken.
Am meisten habe ich mich diesmal über die Kamille gefreut, denn heutzutage ist es schon ein echter Glücksfall, wenn man echte Kamille wild wachsen findet.


Johanniskraut - Einzelblüte 5.6.00: Johanniskraut-Blütezeit

Heute habe ich die ersten blühenden Johanniskrautpflanzen entdeckt. Der Sommer macht also ernst - und das immer früher. Die Johanniskrautblüte habe ich in einer kleinen Fotoserie festgehalten.

2.6.00: Neue Pflanzenfotos

Mit meiner neuen Digitalkamera kann ich jetzt wieder schöne Pflanzenfotos machen. Schönere Fotos denn je, denn die neue Kamera ist mehrere Generationen besser als meine alte Kamera.
Ich freue mich schon darauf, diesen Sommer und Herbst viele Pflanzen mit meiner Kamera zu entdecken.


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