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| Haupt-Anwendungen: |
Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äusserlich anwenden.
Warzen, |
| Heilwirkung: |
adstringierend, antiseptisch, entzündungshemmend, harntreibend, schweisstreibend, |
| Anwendungsbereiche: |
Erkältungen, Gicht, Neuralgien, Rheuma (als Einreibung), Menstruations fördernd, Geschwüre, Eiterungen, |
| wissenschaftlicher Name: | Thuja occidentalis |
| Pflanzenfamilie: | Zypressengewächse = Cupressaceae |
| englischer Name: | White Cedar, Tree of life |
| Verwendete Pflanzenteile: | Triebspitzen,ätherisches Öl |
| Inhaltsstoffe: | Kampfer, Thujin, Thujon Terpineol, Pinitol, Gerbstoffe, |
| Sammelzeit: | Frühsommer |
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Achtung! Giftig.
Lebensbaum nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äusserlich anwenden. |
Da der Lebensbaum reizende Wirkstoffe enthält, wird er vorwiegend äusserlich angewandt und auch das mit einer gewissen Vorsicht.
Die Wirkung des Thujas beruht vor allem auf seinen intensiven ätherischen Ölen und dem giftigen Stoff Thujin.
Da der Thuja aus Amerika kommt, hat die medizinische Anwendung in Europa keine langjährige Tradition.
Die Ureinwohner Nordamerikas bereiteten aus den Zweigspitzen des Thujas eine Salbe, die sie gegen Rheuma und Gichtschmerzen anwendeten.
Durch die hautreizenden Eigenschaften kann man eine Tinktur aus den Thuja-Zweigspitzen gegen Warzen anwenden.
Die Anwendung reicht von der Aktivierung alt gewordener Hautentzündungen, damit diese abheilen können bis hin zur Behandlung von Nebenhöhlenentzündung.
Das ätherische Thuja-Öl befreit einerseits die Atemwege und wirkt, wie andere Thuja-Zubereitungen, hautreizend und antibakteriell.
Siehe:
Der zypressenartige Thuja ist in ursprünglich in Nordamerika heimisch.
Inzwischen hat er sich aber überall in den gemässigten Zonen als beliebte Friedhofs- und Heckenpflanze verbreitet.
Der immergrüne Nadelbaum mit den relativ weichen, schuppenartigen Nadeln wird in seltenen Fällen bis zu 35 Meter hoch. Meistens bleibt er aber kleiner als 20 m.
Die Rinde des Lebensbaums ist rötlich und in Längsrichtung rissig.
Die Nadeln riechen apfelartig, wenn man sie zerreibt.
Der Saft der Nadeln wirkt hautreizend, worauf auch die Heilwirkung des Lebensbaums beruht.
Zwischen April und Mai blüht der Thuja. Aus den Blüten entwickeln sich schmale Zäpfchen, die holzige Schuppen haben.
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