Gurke


  

Gurke


Gurken kann man nicht nur als Salat essen, sondern auch als Gemüse und in der Suppe. Sogar einen Saft kann man aus den Gurken machen.

Beim Genuss der Gurken tut man zudem etwas für seine Gesundheit, sowohl für den Harnapparat, die Verdauungsorgane, den Stoffwechsel, bei Diabetes und gegen Wechseljahrsbeschwerden. Äusserlich angewandt hilft die Gurke für Hautkrankheiten aller Art.



Steckbrief

Heilwirkung:
Akne,
Augen stärkend,
Blasensteine,
Blutzucker senkend,
Brandwunden,
Dekubitus,
Diabetes,
Hautentzündungen,
Nierensteine,
Verstopfung,
Wechseljahre,
blutreinigend,
entgiftend,
entschlackend,
harntreibend
wissenschaftlicher Name:
Cucumis sativa
Pflanzenfamilie:
Kürbisgewächse = Cucurbitaceae
englischer Name:
Cucumber
volkstümliche Namen:
Gorke, Gümmerle, Joreke, Jurche, Murgen, Krazewez,Urmurke
Verwendete Pflanzenteile:
Früchte, Samen
Inhaltsstoffe:
Vitamin A, B1 und C, Nährsalze, insulinartige Stoffe
Sammelzeit:
Juli bis September


Anwendung

Gurke

In erster Linie wird die Gurke gegessen.

Am bekanntesten ist die Gurke im Salat, aber auch als Gemüse oder in Suppen schmecken Gurken ganz hervorragend. Das bevorzugte Gewürz für Gurken ist der Dill.

Auch für Säfte eignet sich die Gurke hervorragend, denn sie enthält sehr viel Wasser. Mit einem Entsafter kann man geschälte Gurken sehr einfach in Saft verwandeln. Besonders lecker schmeckt der Gurkensaft mit einem Schuss Zitronensaft und einen Eiswürfel.

Gegessen oder getrunken wirkt die Gurke wasserausleitend und hilft Nieren- und Herzkranken. Die Gurke wirkt entschlackend und ist förderlich für Darm, Nieren, Lungen und die Haut.

Auch für Diabetiker ist die Gurke hilfreich, denn sie senkt den Blutzuckerspiegel.

Sogar gegen Wechseljahrsbeschwerden hilft die Gurke.

Auch äusserlich kann man die Gurke vielfältig einsetzen.

Sehr bekannt sind Gurkenscheiben als Gurkenmaske zur Erfrischung der Gesichtshaut.

Der Gurkensaft hilft bei fast allen Hauterkrankungen. Einfach auftragen, wenn möglich einmassieren und antrocknen lassen.

Wirkt gegen Brandwunden, Sonnenbrand, Pickel, Flechten, Dekubitus, Geschwüre und schlecht heilende Wunden.

Siehe auch:

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Pflanzenbeschreibung

Gurke

Die Gurke wächst in Gärten und auf Feldern. Wild kommt sie in Mitteleuropa praktisch nicht vor.

Im Frühling kann man sie im Haus vorziehen. Sobald Mitte Mai die Frostgefahr gebannt ist, werden die Gurken in warmen Gegenden ins Freiland gepflanzt. In kühleren Gegenden werden die Gurken im Gewächshaus angebaut.

Der Stengel der Gurkenpflanze ist rauh und sucht durch korkenzieherartige Ranken nach Halt. Auch die herzförmigen Blätter sind rauh, fast stachelig behaart und werden bei ausgewachsenen Gurkenpflanzen über 30 cm gross.

Im Laufe des Sommers wird die Gurkenpflanze zwei bis drei Meter hoch bzw. lang.

Ab Juni blühen kleine gelbe Blüten. An den weiblichen Blüten kann man bereits kleine Gurkenansätze erkennen. Die männlichen Blüten sitzen auf dünnen Stengeln.

Innerhalb von knapp zwei Wochen reifen die befruchteten Blüten zu Gurken heran.

Wenn man sie an der Pflanze hängen lässt, werden sie immer dicker und grösser und irgendwann werden sie sogar gelb, ihrer eigentlichen Reifephase. Gegegessen werden sie Gurken jedoch meistens in ihrer grünen Wachstumsphase.


Produkttipps:


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