Ginseng


  

Ginseng In seiner asiatischen Heimat gilt der Ginseng als Allheilmittel.

In der Tat hilft die Ginsengwurzel bei vielerlei gesundheitlichen Problemen, wie beispielsweise Rekonvaleszenz nach schweren Krankheiten, zur allgemeinen Stärkung und gegen Impotenz oder Frigidität.



Steckbrief

Heilwirkung: tonisierend,
stimulierend,
herzstärkend,
immunstimulierend,
Rekonvaleszenz,
Anämie,
Arteriosklerose,
Gedächtnisschwäche,
Steigerung der Leistungsfähigkeit,
Stärkung der Libido,
Regulierung des Blutzuckerspiegels,
Förderung der Wundheilung,
Beschleunigung der Regenerationsfähigkeit des Gewebes,
Nach Vergiftungen,
Wechseljahrsbeschwerden,
wissenschaftlicher Name:Panax Ginseng
Pflanzenfamilie:Araliengewächse = Araliaceae
Verwendete Pflanzenteile:Wurzel
Inhaltsstoffe: Panaxsäure, Panacen (ähterisches Öl), Vitamin B1 und B2, östrogene Stoffe, Panaquilon (Glykosid), Ginsenin (Glykosid), Schwefel
Sammelzeit:Oktober


Anwendung

Meistens erhält man die Ginseng-Wurzel als Fertigpräparat. Dieses nimmt man nach Anweisung auf dem Beipackzettel ein.

Wenn man die Ginseng-Wurzel erhalten kann, kann man sie als Tee oder Pulver verwenden.

Auch eine Tinktur oder einen Kräuterwein kann man aus der Wurzel herstellen.

Siehe auch:

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Pflanzenbeschreibung

Ginseng-Wurzel Die Ginseng-Pflanze kommt ursprünglich aus dem Urwald von Nord-Korea.

Seit langer Zeit wird sie aber auch in China, Japan und Zentralasien angebaut. Seit Ginseng so beliebt ist, wird sie sogar ein den USA, Russland und der Ukraine angebaut.

Die wilde Ginsengwurzel aus Nordkorea wächst 150 bis 200 Jahre bis sie geerntet wird. Dann enthält sie die volle Palette der Wirkstoffe und ist fast unebzahlbar.

Die kultivierte Ginsengwurzel wird schon nach sieben Jahren geerntet und ist nicht ganz so wirkstoffreich.

Die Pflanze wird bis zu 40 cm hoch und hat eine Blüte, die Rosen ähnelt. Die Früchte sind leuchtend rot. Die Wurzel, der Pflanzenteil, der in der Kräuterheilkunde eingesetzt wird, ist pfahlförmig und verzweigt.

Botanisch gesehen ist der Ginseng ein Verwandter des Efeus. Sie gehören beide zur Familie der Araliazeen.


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