Gartenkresse


  

Die Gartenkresse wird meistens in Form von Keimlingen angebaut und verwendet.

Die Pflänzchen keimen sehr schnell und sind innerhalb von einer Woche soweit, dass man sie essen kann. Im späten Winter kann man sie in einer Schale auf Küchenpapier im Haus anbauen und hat nach kürzester Zeit erste Anbauerfolge, lange bevor im Frühling das erste Gemüse spriesst.

Die Kresse enthält Vitamin C und Senfölglykoside, die die Kresse würzig scharf machen.



Steckbrief

Heilwirkung: anregend,
harntreibend,
Asthma,
Frühjahrsmüdigkeit,
Appetitlosigkeit,
Verstopfung,
Blasenentzündung,
Nierenbeckenentzündung,
Milch fördernd,
wissenschaftlicher Name:Lepidium sativum
Pflanzenfamilie:Kreuzblütler = Brassicaceae
englischer Name:Garden Cress
volkstümlicher Name:Kresse
Verwendete Pflanzenteile:Keimlinge, Kraut
Inhaltsstoffe:Vitamin C, Ätherische Öle, Senfölglykoside, Schleim, Schwefel, Alkaloid,
Sammelzeit:Frühjahr


Anwendung

Die Kresse regt Appetit und Stoffwechsel an und wirkt bei Frühjahrsmüdigkeit aufmunternd.

Sie kann gegen Entzündungen der Harnorgane helfen.

Die Kresse kann die Atmung erleichtern und dadurch Asthma lindern.

Bei stillenden Müttern kann die Kresse die Milchbildung anregen.

Am besten wendet man die Kresse frisch an, d.h. frisch auf Brot, in Salaten, Kräuterquarks oder Kräuterbutter.

Siehe:


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