Giftig Alpenveilchen

(Cyclamen purpurescens)


  

Alpenveilchen


Das Alpenveilchen ist eine Pflanzengattung mit mehreren Arten.

Es gibt das wilde Alpenveilchen und auch die bekannte Zimmerpflanze.

Das wilde Alpenveilchen steht unter Naturschutz und ist giftig.

Früher wurde es als Abführmittel benutzt.

In homöopathischer Verdünnung kann man es auch gegen Rheuma, Gicht und Schmerzen einsetzen.



Steckbrief

Heilwirkung:
Achtung! Giftig. Nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äusserlich anwenden.

Verstopfung,
Gicht,
Rheuma,
verschiedene Schmerzzustände,

wissenschaftlicher Name:
Cyclamen purpurescens
Pflanzenfamilie:
Myrsinengewächse = Myrsinaceae
Früher: Primelgewächse = Primulaceae
englischer Name:
Cyclamen
volkstümliche Namen:
Erdbrot, Erdscheibe, Saubrot
Verwendete Pflanzenteile:
Knolle
Inhaltsstoffe:
Saponinglycoside, Cyclamin, Triterpen
Sammelzeit:


Anwendung

Alpenveilchen

Achtung! Giftig.

Alpenveilchen nur in Fertigpräparaten, homöopathisch oder äusserlich anwenden.

Das Alpenveilchen wird zwar traditionell in der Volksheilkunde der Alpen als Heilpflanze eingesetzt, in der normalen Heilpflanzenkunde spielt es jedoch keine Rolle.

Da es giftig ist, sollte man mit der Einnahme der Alpenveilchenknollen sehr zurückhaltend sein.

Man sollte sie, wenn überhaupt, nur äusserlich oder in homöopathischer Verdünnung anwenden.



Pflanzenbeschreibung

Alpenveilchen

Das Alpenveilchen ist im Mittelmeerraum und in Kleinasien heimisch. Es wächst gerne in Gebirgswäldern.

Es ähnelt der Zimmerpflanze, ist jedoch kleiner als diese.

Das Alpenveilchen hat rosafarbene Blüten, die insgesamt nach unten hängen, deren Blütenblätter aber nach oben zeigen.

Achtung!

Die Pflanze ist geschützt.

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