DepressionenDepressionen sind eine Krankheit der Seele. Sie gehen einher mit Traurigkeit oder, in schweren Fällen, der Unfähigkeit überhaupt noch Gefühle zu empfinden. Meist kommt es auch zu ausgeprägter Antriebslosigkeit und häufig zu Schlafstörungen. Bei einer schweren Depression ist man nicht mehr in der Lage, den Alltag zu bewältigen. In solchen Fällen sollte man unbedingt den Arzt aufsuchen und professionelle Hilfe durch einen Psychiater in Anspruch nehmen. In besonders schweren Fällen muss man in einer Fachklinik stationär behandelt werden. Nur eine leichte Depression kann man selbst behandeln. Synonyme für Depressionen: Depression, Melancholie Wichtige Heilpflanzen:Die wichtigste Heilpflanze zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen ist das Johanniskraut.Diese Heilpflanze ist sogar offiziell als Mittel gegen depressive Verstimmungen zugelassen. Die Wirkung anderer Heilpflanzen gegen Depressionen entspringt eher der Volksmedizin. Weitere Heilpflanzen:
Ätherische Öle:Hausmittel:
Schulmedizinische MedikamenteZur medizinischen Behandlung von Depressionen gibt es mehrere Arten von Medikamenten.Besonders beliebt sind seit einigen Jahren die selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI). Diese Mittel wirken häufig sehr erfolgreich. Doch Achtung! Selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer darf man nicht in Eigenregie anwenden. Sie erhöhen zuerst den Antrieb und steigern erst später die Stimmung. Dies hat zur Folge, dass es bei der Anwendung von selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmern vermehrt zu Selbstmordversuchen kommt, wenn die Erkrankten nicht engmaschig vom Facharzt betreut werden. Tipps bei leichten und mittelschweren DepressionenWenn die Depressionen eher leicht sind, können einige Alltagstipps das Befinden etwas verbessern.Nach und nach können die Depressionen dadurch möglicherweise sogar verschwinden.
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