Sonnen-Methode


Hier findest du eine Anleitung für die Herstellung von Blütenessenzen nach der Sonnenmethode.

Die Sonnenmethode ist die bekannteste Methode zur Gewinnung von Blütenessenzen, sie wurde auch von Edward Bach für die meisten seiner Bachblüten verwendet.

Bei der Sonnenmethode nimmt man die Kraft der Sonne zu Hilfe, um die Schwingungen der Blüten auf das Wasser zu übertragen.

Bevor man loslegt, sollte man die Seite über die Ausrüstung durchgelesen haben.

Wichtig! Geht nur an Sonnentagen

Da die Sonne auf die Blüten einwirken soll, um eine Mutteressenz herzustellen, funktioniert die Sonnenmethode nur an sonnigen Tagen. Man braucht mindestens drei Stunden Sonne.

Gerade im Spätwinter, Frühling oder Herbst muss man also möglicherweise tagelang in Lauerstellung abwarten und auch den Wetterbericht aufmerksam verfolgen.

Anleitung

  1. Als erstes giesst man klares Wasser in die Glasschale.
  2. Dann führt der Weg zu den Blüten.
  3. Wenn man Blüten verwenden will, die nicht in der Nähe des Hauses wachsen, geht man natürlich zuerst zu den Blüten und füllt dort erst das Wasser in die Schale.
  4. Ich finde es nett zu den Blüten, wenn man ihnen erklärt, was man von ihnen will, bevor man sie pflückt.
  5. Dann pflückt man die Blüten und legt sie auf das Wasser in die Schale.
  6. Am besten benutzt man ein Blatt, um die Blüten zu berühren, damit man sie nicht mit den Fingern anfassen muss.
  7. Die Oberfläche der Glasschale sollte von den Blüten bedeckt sein.
  8. Zum Einwirken der Blütenkräfte auf das Wasser stellt man die Glasschale an einen sonnigen Platz.
  9. Sehr schön ist es, wenn man einen geeigneten Platz auf einer Wiese oder zwischen Blumen findet.
  10. Aber die Schale sollte an ihrem Platz auch sicher und ungestört stehen können.
  11. Dieses Kriterium geht im Zweifelsfall über die Idylle.
  12. Lass die Blütenschale dann mindestens drei Stunden lang stehen.
  13. Du kannst dich dazusetzen oder die Schale immer mal wieder besuchen, um an dem Prozess der Blütenessenzentstehung teil zu haben.
  14. Nach drei Stunden ist die Blütenessenz fertig.
  15. Dieses Blütenwasser nennt sich auch "Mutteressenz" (zusammen mit dem konservierenden Branntwein).
  16. Bei den Schneeglöckchen in diesem Beispiel sind die Blüten im Verlauf der drei Stunden weiter aufgeblüht und haben angefangen wunderbar zu duften.
  17. Meistens weiss man gar nicht, dass Schneeglöckchen herrlich duften, weil sie so dicht am Boden wachsen und die Kälte den Duft am Ausströmen hindert.
  18. Man kann die Blütenschale jetzt ins Hausinnere bringen und weiter verarbeiten.
  19. Wenn man weit weg von zuhause ist, kann man die folgenden Schritte auch ausser Haus durchführen.
  20. Als nächstes braucht man die Vorratsflasche für die Mutteressenz.
  21. Die Blüten werden abgefiltert oder abgesammelt, weil man nur die Flüssigkeit braucht.
  22. Ein Trichter hilft dabei, das mit Blütenschwingungen angereicherte Wasser in die Flasche zu füllen.
  23. Die Flasche sollte etwa halb gefüllt werden.
  24. Wenn man zuviel Wasser hat, kann man es an die Stelle giessen, wo die Blütenpflanzen wachsen und sich bei ihnen bedanken.
  25. Man kann auch ein paar Schlucke von dem Wasser trinken oder die Stirn damit benetzen, um sich auf die Blütenessenz einzustimmen.
  26. Um die Mutteressenz haltbar zu machen, füllt man die zweite Hälfte der Flasche mit Branntwein.
  27. Dann verschliesst man die Flasche und schüttelt sie kurz, um die wässrige Essenz mit dem Branntwein zu vermischen.
  28. Zuletzt wird die Flasche mit Inhalt und Datum beschriftet.
  29. Um die neue Essenz kennen zu lernen, ist es empfehlenswert, sich gleich eine Einnahmeflasche zuzubereiten und in den nächsten Tagen regelmässig Tropfen davon einzunehmen.

Nimm eine saubere Glasschale, die möglichst speziell für diesen Zweck benutzt wird.
Als erstes giesst man klares Wasser in die Schale.
Dann führt der Weg zu den Blüten.

Wenn man Blüten verwenden will, die nicht in der Nähe des Hauses wachsen, geht man natürlich zuerst zu den Blüten und füllt dort erst das Wasser in die Schale.

Ich finde es nett zu den Blüten, wenn man ihnen erklärt, was man von ihnen will, bevor man sie pflückt.

Dann pflückt man die Blüten und legt sie auf das Wasser in die Schale.

Am besten benutzt man ein Blatt, um die Blüten zu berühren, damit man sie nicht mit den Fingern anfassen muss.

Die Oberfläche der Glasschale sollte von den Blüten bedeckt sein.

Zum Einwirken der Blütenkräfte auf das Wasser stellt man die Glasschale an einen sonnigen Platz.

Sehr schön ist es, wenn man einen geeigneten Platz auf einer Wiese oder zwischen Blumen findet.

Aber die Schale sollte an ihrem Platz auch sicher und ungestört stehen können. Dieses Kriterium geht im Zweifelsfall über die Idylle.

Lass die Blütenschale dann mindestens drei Stunden lang stehen.

Du kannst dich dazusetzen oder die Schale immer mal wieder besuchen, um an dem Prozess der Blütenessenzentstehung teil zu haben.

Nach drei Stunden ist die Blütenessenz fertig.

Dieses Blütenwasser nennt sich auch "Mutteressenz" (zusammen mit dem konservierenden Branntwein).

Bei den Schneeglöckchen in diesem Beispiel sind die Blüten im Verlauf der drei Stunden weiter aufgeblüht und haben angefangen wunderbar zu duften. Meistens weiss man gar nicht, dass Schneeglöckchen herrlich duften, weil sie so dicht am Boden wachsen und die Kälte den Duft am Ausströmen hindert.

Man kann die Blütenschale jetzt ins Hausinnere bringen und weiter verarbeiten.

Wenn man weit weg von zuhause ist, kann man die folgenden Schritte auch ausser Haus durchführen.

Als nächstes braucht man die Vorratsflasche für die Mutteressenz.

Die Blüten werden abgefiltert oder abgesammelt, weil man nur die Flüssigkeit braucht.

Ein Trichter hilft dabei, das mit Blütenschwingungen angereicherte Wasser in die Flasche zu füllen.

Die Flasche sollte etwa halb gefüllt werden.

Wenn man zuviel Wasser hat, kann man es an die Stelle giessen, wo die Blütenpflanzen wachsen und sich bei ihnen bedanken.

Man kann auch ein paar Schlucke von dem Wasser trinken oder die Stirn damit benetzen, um sich auf die Blütenessenz einzustimmen.

Um die Mutteressenz haltbar zu machen, füllt man die zweite Hälfte der Flasche mit Branntwein.
Dann verschliesst man die Flasche und schüttelt sie kurz, um die wässrige Essenz mit dem Branntwein zu vermischen.
Zuletzt wird die Flasche mit Inhalt und Datum beschriftet.

Um die neue Essenz kennen zu lernen, ist es empfehlenswert, sich gleich eine Einnahmeflasche zuzubereiten und in den nächsten Tagen regelmässig Tropfen davon einzunehmen.


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